Carolin Morassi überzeugt wieder - Oberliga-Mannschaftsmeisterschaften Platz Drei für die Frauen des Schwimmvereins Gmünd.

Die Frauen des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd erreichten einen starken dritten Platz, zehn Mannschaften gingen in der Oberliga an den Start.

Es ist Ergebnis, dass sich bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften sehen lassen kann. Doch Patrick Engel wusste nach der Runde im Gmünder Hallenbad und den 14.411 Punkten nicht so recht, ob er sich freuen oder ärgern sollte. „Wir haben ein paar Zähler liegen lassen“, klagte der SVG-Trainer. Der auf der anderen Seite aber auch eine ganze Reihe von persönlichen Bestzeiten notieren konnte. „Es ist Luft nach oben“, stellte er zudem fest. Lediglich das Team der SG Region Karlsruhe mit 15.541 Punkten und die SSG Reutlingen/Tübingen mit 14.580 Zählern lagen vor den Gmünderinnen. Ob es einem der beiden Teams (oder gar zwei) zum Aufstieg in die Südgruppe der 2. Bundesliga reichen wird, entscheidet sich erst im Laufe der Woche, wenn alle Ergebnisse aus den anderen Landesligen im Süden vorliegen.

Bereits klar ist aber, dass die Gmünderinnen als Dritte in der Oberliga Baden-Württemberg nicht mehr in den Genuss des Sprungs nach oben kommen werden. Zudem gilt auch für die SVG-Frauen dasselbe wie für die Männer des Vereins: Mit meist 14 bis 16 Jahren stellte man eines der jüngsten Teams überhaupt. Lediglich die reaktivierte Lisa Schulz (Jahrgang 1998) und Sophia Anderle (Jahrgang 1999) sind schon etwas älter.

Beste Punktesammlerin beim Schwimmverein war mit 2684 Zählern erwartungsgemäß Carolin Morassi, die erneut zweimal an SVG-Rekorden vorbei schrammte. 34 Hundertstelsekunden fehlten ihr dazu nach 1:02,30 Minuten über 100 m Schmetterling. Deren 37 waren es nach 4:54,87 Minuten über 400 m Lagen. Zudem war Carolin Morassi über 200 m Schmetterling (2:17,18 Minuten) und 200 m Lagen (2:19,39 Minuten) im Einsatz. In guter Form zeigte sich Katharina Bopp bei ihren vier Rennen. 27,15 Sekunden über 50 m, 59,07 Sekunden über 100 m, 2:09,36 Minuten über 200 m und 4:37,90 Minuten über 400 m Freistil waren dabei die Marken der Gmünder „Freistil-Queen“. Auf 1963 Punkte kam Luna Stadelmann als eine der jüngsten Starterinnen im SVG-Team. Sie legte dabei die 200 m Rücken in 2:32,09 Minuten zurück, sprang über 100 m (1:09,17 Minuten) und 200 m Schmetterling (2:32,96 Minuten) sowie 400 m Lagen (5:24,21 Minuten) ins Wasser.

Für Sophia Anderle gab es in drei Rennen mit guten Leistungen über 50 m (27,33 Sekunden) und 100 m Freistil (59,94 Sekunden) sowie 100 m Rücken (1:08,81 Minuten zusammen 1731 Punkte. Für Lisa Schulz waren es am Ende 1547 Zähler, die sie mit ihren Rennen über 800 m Freistil (9:44,78 Minuten), 200-m-Rücken (2:35,08 Minuten) und 200 m Lagen (2:29,34 Minuten) sammelte. Ebenfalls dreimal im Einsatz war Lena Talgner, die es dabei über 200 m (2:18,82 Minuten), 400 m (5:03,48 Minuten) und 800 m Freistil (10.28,59 Minuten) auf 1412 Punkte brachte Auf eine „Schnapszahl“ von genau 1.111 Zählern kam Julia Stegmaier, die mit ihren 1:15,98 Minuten über 100 m und 2:43,31 Minuten über 200 m Brust ordentlichen Sprung nach vorn machen konnte. Anna-Lisa Barth war ebenfalls für die Bruststrecken zuständig und sammelte mit 1:17,98 Minuten über 100m und 2:49,49 Minuten 1011 Punkte. Ihr Debüt in der Oberligamannschaft feiern konnte Hannah Hägele, sie holte 451 Punkte.

© Gmünder Tagespost 06.02.2017 18:39


26.03.17


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