Nutzung Bud-Spencer-Freibad 2019

Liebes Vereinsmitglied, wie bereits seit 2012 steht auch 2019 den Mitgliedern des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd wieder die zusätzliche Nutzung des Bud-Spencer-Freibades in der Vor- und Nachsaison zur Verfügung. Als Schwimmvereinsmitglied können Sie das Bud-Spencer-Bad (ohne zusätzliche Kosten) bereits ab dem Montag, 1. April 2019 bis zum offiziellen Saisonbeginn am 1. Mai 2019 sowie zusätzlich nach dem offiziellen Saisonende ca. weitere 4 Wochen nutzen. Zu diesen vereinsinternen Zeiten stehen zur Verfügung: das Sportbecken (50m Bahn, ca. 25 Grad Wassertemperatur, die Liege- und Sitzstufen um das Becken sowie die Wärmehalle (mit Duschen+ Toiletten).

 

Unsere Nutzungszeiten sind:

 

Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr (im Herbst bis 18.00 Uhr)

 

Wie in den vergangenen Jahren sind an die Nutzung des Bades Bedingungen geknüpft, die einzuhalten sind. Den Inhalt über die „Rechte & Pflichten“ können Sie aus der beiliegenden „Einverständniserklärung“ entnehmen. Ein Zutritt als SVG-Vereinsmitglied ohne diese (erneut) unterschriebene Erklärung ist nicht möglich. Hinweis: Bei Minderjährigen (Kinder) ist der Eintritt nur mit einem erwachsenen SVG - Vereinsmitglied oder einem Übungsleiter möglich. Nach Vorlage der unterschriebenen Einverständniserklärung erhalten Sie über die SVG-Geschäftsstelle Ihre zeitlich begrenzte nicht übertragbare Einlasskarte. Bitte bringen Sie die Einverständniserklärung vollständig ausgefüllt und unterschrieben zur Abholung Ihrer Einlasskarte mit.

 

Die Einlasskarte kann am Montag 25.03.2019 (17:00 bis 20:15 Uhr im Hallenbad) und wöchentlich dienstags auf der SVG-Geschäftsstelle, Silcherstraße 9 in Schwäbisch Gmünd zwischen 16.30 und 18.30 Uhr abgeholt werden. Eine weitere Ausgabe ist beim offiziellen Anschwimmen am Samstag, den 30. März 2019 von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr möglich. Ab dem öffentlichen Saisonbeginn am 1. Mai 2019 ist ein Zutritt nur über den Erwerb einer offiziellen Einzel- oder Saisonkarte möglich. Bitte führen Sie bei den vereinsinternen Nutzungszeiten immer Ihren SVG Mitgliederausweis bei sich. Stichprobenartige Kontrollen sind möglich. Der Vorstand des Schwimmvereins wünscht Ihnen viel Spaß und Freude bei der zusätzlichen Nutzung. Bei Fragen können Sie sich gerne an die SVG-Geschäftstelle wenden.

 

Einladung zum offiziellen Anschwimmen 2019 im Bud-Spencer-Freibad

Liebe Schwimmsportinteressierte, liebe Freibad - Freunde,

wie bereits seit 2012 veranstaltet der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd ein „Offizielles Anschwimmen“ der neuen Freiluft-Saison 2018 im Bud-Spencer-Bad. Jeder kann erstmals unter freiem Himmel seine Bahnen ziehen!!

 

Wir laden alle - „ob jung oder alt ob SVG – Mitglied oder Nichtmitglied“ – ganz herzlich zum Anschwimmen

am Samstag, 30. März 2019
von 13:30 bis 14:30 Uhr ins Bud-Spencer-Freibad

ein. Das Anschwimmen findet bei jedem Wetter statt. Der Einlass ist um ca. 13:00 Uhr und ist kostenlos (Dauer ca. 1 1/2 Stunden). Wir freuen uns über viele Schwimmbegeisterte, aber auch über Zuschauer!

Mit sportlichen Grüßen Euer SVG-Vorstand

Winterschwimmfest Stuttgart

Einen recht guten Einstand in die Langbahnsaison hatten die Schwimmer des Schwimmverein Gmünd bei ihrem Start beim 3. Internationalen Winterschwimmfest der SG Stuttgart-Nord am vergangenen Wochenende, das in der Traglufthalle des Untertürkheimer Inselbades über die Bühne ging.

Fast alle namhaften Vereine aus Baden-Württemberg, Bayern sowie aus der Schweiz und Liechtenstein hatten insgesamt 3948 Meldungen für diesen zweitägigen Wettkampf abgegeben.

Mit fünf Siegen, acht Zweiten und weiteren sechs dritten Plätzen im Heimreisegepäck konnten die verantwortlichen Trainer mehr als zufrieden sein, wurden doch eine ganz Reihe neuer persönlicher Bestleistungen erzielt, womit nicht unbedingt gerechnet werden konnte.

Die Umstellung von der 25- auf die 50 Meter-Bahn macht den Schwimmern in jedem Jahr, vor allem auf der zweiten Rennhälfte sehr zu schaffen. Deutlichen Vorteil haben hier die Teams die ganzjährig auf einer „langen Bahn“ trainieren können. Insgesamt konnten die Gmünder mit den Leistungen, vorwiegend in den jüngeren Jahrgängen sehr zufrieden sein, die fast ausschließlich neue Bestzeiten schwimmen konnten.

Schnellster Schwimmer der Veranstaltung über die 100 und 200 m Freistil war Marc Schneider. Über 100 m Freistil konnte er in 0:54,36 Min. überraschend dicht an seine Bestmarke heran schwimmen und mit deutlichem Abstand gewinnen. Etwas knapper war die Entscheidung über die 200 m Freistildistanz, die er jedoch durch einen guten Schlussspurt in 2:01,69 Min. ebenfalls für sich entscheiden konnte. Technisch sehr ansprechend musste sich Marc jedoch in seinem Rennen über die 100 m Schmetterling in 1:00,22 Min. dem Ravensburger Luca Vogt (0:59,86 Min.)  knapp geschlagen geben.

Yannik Kohleisen überzeugte in dem er mit sehr guter Körperspannung und Wasserlage drei neue Bestzeiten schwimmen konnte und dabei über 200 m Lagen in 2:21,55 Min. als Zweiter seiner Jahrgangsgruppe (2002/2003) ins Ziel kam. Zwei Mal Fünfter wurde er noch über 50 m und 200 m Rücken.

Obwohl nicht ganz zufrieden mit seinen 4:45,26 Min. über 400 m Freistil wurde Alexander Kölbel bei den A-Jugendlichen Vierter. Über 100 m Rücken (1:10,56 Min.) und 200 m Freistil (2:15,42 Min.) konnte er neue Bestzeiten schwimmen.

Fabian Blessing und Tommy Schabel, die beiden Brustspezialisten vermissten auf der 50 m Bahn im Untertürkheimer Inselbad die fehlenden Wenden und Tauchzüge, was sich vor allem auf der zweiten Streckenhälfte bemerkbar machte. Trotzdem gelang es Tommy Schabel auf der 50 m Distanz in kraftvoll und technisch sauber in 0:32,81 Min. eine neue Bestzeit zu schwimmen, womit er mit Rang fünf belohnt wurde. Fabian Blessing scheiterte über 100 m in 1:11,60 Min. nur hauchdünn an einer neuen persönlichen Bestleistung und  Platz vier. Eine Medaille erkämpfte er sich auf der 200 m Strecke in 2:42,43 Min.

Einzige weiblichen Teilnehmerinnen aus der Leistungsgruppe 1 des Schwimmvereins waren Hanna Fuchs und Hannah Hägele. Hanna Fuchs, tat sich ebenfalls mit der Umstellung auf die „lange Bahn“ schwer, konnte dennoch über 100 m Brust in 1:20,78 Min. Bestzeit schwimmen und sich bei der A-Jugend eine Bronzemedaille ergattern, während sie über 200 m (2:59,17 Min.) ihre guten Trainingsleistungen noch nicht umsetzen konnte. Hannah Hägele blieb in allen ihren fünf Rennen nur knapp über ihren bisherigen Bestzeiten. Mit Platz drei wurden die sehr sauber geschwommenen 50 m Rücken (0:33,18 Min.) belohnt.

Jeweils einen ersten und zweiten Platz bei der B-Jugend (2004/2005) belegten die Zwillingsschwestern Marie und Paula Fuchs. Paula gelangen in allen ihren drei Rennen neue Bestzeiten. Die 100 m Schmetterling konnte sie in 1:11,18 Min. gewinnen, während sie mit ihrer sicherlich besten Leistung, in stilistisch einwandfreier Manier und mit sehr guten Wenden über 200 m Rücken in 2:28,95 Min. Zweite wurde. Marie Fuchs, ursprünglich Freistilspezialistin, wird im Brustschwimmen im Stärker. Über 200 m blieb sie in 2:49,87 Min. nur knapp über ihrer bisherigen Bestzeit, konnte aber dennoch als Erste ihrer Jahrgangsgruppe anschlagen, während sie sich über 100 m sehr kraftvoll und mit guter Frequenz schwimmend auf 1:18,93 Min. und Platz zwei steigern konnte.

Die Plätze zwei und drei erkämpfte sich Neele Rapp. Sehr kraftvoll und durch einen enormen Endspurt konnte sie über 100 m Freistil auf Rang zwei in 1:02,80 Min. schwimmen. Eine Bronzemedaille gewann sie nach 2:20,43 Min. über 200 m Freistil.

Eine ganz besondere Leistung vollbrachte Ida Schneider über 200 m Schmetterling. Auf dieser, von vielen Schwimmern gemiedenen, kräftezehrenden Strecke am Start kam sie nach 2:49,73 Min. als Zweite der Jahrgangsgruppe 2004/2005 ins Ziel.

Ebenfalls als Zweitschnellste beendete Cilia Gottesbüren ihr Rennen über die 100 m Schmetterling mit Bestzeit von 1:11,53 Min.  Ihre weiteren Zeiten über 100 und 200 m Freistil in 1:04,78 Min. und 2:23,03 Min. reichten zu den Plätzen sechs und neun.

In sehr guter Form präsentierte sich Kathrin Stotz in Untertürkheim. In allen ihren Rennen konnte sie neue Bestzeiten schwimmen. Nach einer guten Renneinteilung und einem enormen Endspurt konnte sie sich über 200 m Brust auf 2:57,94 Min. steigern, womit sie Dritte wurde. Auch über 100 m Brust konnte sie mit 1:22,89 Min. ihre Trainer begeistern.

Auf jeweils einen vierten Rang schwammen Lilly Nowara und Leonie Pfisterer. Mit 1:14,38 Min. über 100 m Rücken bestätigte Lilly Nowara ihre Aufwärtstendenz, ebenso wie Leonie Pfisterer die über die 100 m Schmetterling als Vierte in 1:16,64 Min. ins Ziel kam. Sehr gut auch ihre 1:05,75 Min, über die 100 m Freistil.

Wieder in die Erfolgspur zurück gekehrt scheint Lena Hägele. Die Schmetterlingsspezialistin überzeugte mit einer neuen Bestzeit von 1:14,33 Min. über die 100 m. Auf der gleich langen Freistildistanz konnte sie durch einen langgezogenen Endspurt noch an ihren Gegnerinnen vorbei ziehen und mit neuer Bestzeit von 1:07,78 Min. ins Ziel kommen.

Zwar ohne Medaille, jedoch in guter Form und stilistisch sauber schwimmend konnte Hanna Schweitzer über 100 m Schmetterling in 1:18,52 Min. Bestzeit schwimmen. Mit ihren Leistungen über die 100 m und 200 m Freistil blieb sie in 1:04,57 Min. und 2:22,86 Min. nur knapp über ihren bisherigen Bestzeiten.

Mit dem Rückenschwimmen hat Flora Talgner eine sehr gute Alternative zu den bisher vorwiegend geschwommenen langen Freistilstrecken gefunden. Technisch sehr schön und gleichmäßig schwimmend verbesserte sie sich über 100 m Rücken auf 1:17,17 Min. und auf der 200 m Strecke auf 2:45,37 Min. (Platz 5). Auf den 200 m Freistil kratzte sie in 2:27,83 Min. äußerst knapp an ihrer Bestzeit vorbei.

Zwei Bestzeiten in drei Rennen waren das Ergebnis des Einsatzes von Jule Abele.  Über 100 m Freistil scheiterte sie in 1:10,36 Min. nur knapp an der 1:10 – Grenze, während sie über 200 m Brust mit 3:14,40 Min. eine neue Bestzeit notieren konnte.

Auf den undankbaren vierten Platz schwamm sich Leni Frank über 200 m Rücken in sehr guten 2:51,64 Min. Auch in ihren weiteren drei Rennen konnte die C-Jugendliche jeweils neue Bestzeiten erzielen und den Lohn für ihren Trainingsfleiß einfahren. Leoni Riedel, die ebenfalls dem Jahrgang 2006 angehört, konnte sich über drei Bestzeiten in drei Rennen freuen. Ihre beste Leistungen waren die 1:35,,66 und 3:24,44 Min. über 100 und 200 m Brust.

Auch Mila Funk, Jg. 2006, durfte mit sich zufrieden sein. Die 100 m Schmetterling legte sie als Zehnte in 1:25,14 Min. zurück, während sie über 100 m Freistil gute 1:14,64 Min. schwimmen konnte.

Die Gruppe der allerjüngsten Gmünder Teilnehmer, der „Delphine“ und „Goldfische“  bestach in Untertürkheim durch teilweise enorme Leistungssteigerungen, guter Ausdauer und Kondition und durch ihren Kampfgeist. Einige der jungen Schwimmerinnen und Schwimmer waren zum ersten Mal auf einem Wettkampf auf der 50 m Bahn und konnten dabei gute erste Erfahrungen gewinnen. Sehr zufrieden durften die Trainer Karin Zeh und Gmünds Cheftrainer Patrick Engel mit den Ergebnissen sein, wurden doch in fast allen geschwommenen Rennen 50-Meter-Bestzeiten erzielt.

Der Einzige der auf das oberste Siegertreppchen steigen durfte, war Felix Strampfer, der die 200 m Brust der D-Jugendlichen in 3:27,73 Min. gewinnen konnte. Zu seiner Erfolgsbilanz kamen noch die dritten Plätze über 50 und 100 m Brust in 0:45,27 und 1:38,66 Min.

Eine silberne Medaille konnte Marit Boomers nach sehr schön geschwommenen 100 m Schmetterling in guten 1:27,83 Min. gewinnen. Fünfte wurde sie über 100 m Freistil in 1:17,76 Min. wobei sie hier und auch in ihren weiteren Rennen jedes Mal Bestzeit schwimmen konnte.

Auf einen vierten Platz kam auch Jakob Lillich über die 200 m Brust in 4:04,44 Min., ebenso wie Eileen Weishaupt (Jg. 2009) die bei allen ihren fünf Start Bestzeit schwamm und dabei übe 100 m Schmetterling (1:33,57 Min.) und 200 m Freistil (2:48,18 Min.) Vierte wurde.

Irmela Zeh gelang mit 3:06,49 Min. über 200 m Lagen ein neuer Altersklassenrekord für den Bereich des SVG. Ihre beste Platzierung gelang ihr jedoch als Vierte über 200 m Freistil in 2:44,04 Min.

Heike Stotz und Emilia Zeh konnten in Untertürkheim schon fast an ihre besten 25 Meter-Bahn-Zeiten heran schwimmen, verbesserten sich teilweise enorm, ohne sich jedoch im Vorderfeld platzieren zu können. Das Gleiche gilt für Pia Klemmer, Lea Geiger, Lisa Döring, Charlotta König, Alissa Weishaupt sowie Lenny Kientz, die alle enorme Fortschritte gemacht haben und für die Zukunft Einiges erhoffen lassen.

 

 

 

 


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