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Einladung zur Ordentlichen Mitgliederversammlung 2019

Hiermit lädt der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, 16. Mai 2019; 19:30 Uhr im Restaurant „Centre Court“ (TV –Heim) Richard-Bullinger Straße, Schwäbisch Gmünd ein.

 

Die Tagesordnung finden sie hier.

 

Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften in Wetzlar - Marie Fuchs holt Gold

Hoch zufrieden waren die Trainer des SV Gmünd mit dem Abschneiden ihrer sieben Schützlinge bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften der jüngeren Jahrgangsklassen (B-und C-Jungend) am vergangenen Wochenende in Wetzlar.  434 Teilnehmer aus 120 Vereinen Süddeutschlands hatten fast 1500 Meldungen zu diesen Meisterschaften abgegeben.

 

Mit einer goldenen und einer Bronzemedaille im Gepäck sowie einer ganzen Reihe neuer toller persönlichen Bestzeiten konnten die fünf Gmünder Mädchen Marie und Paula Fuchs, Lena Hägele, Kathrin Stotz, Ida Schneider und die zwei Jungen Yannik Kohleisen und Hannes Schenke erfolgreich die Heimreise antreten. Einziger Wehrmutstropfen, in einigen Rennen wurden die zur Teilnahme an den Ende Mai in Berlin stattfindenden Deutschen Jahrgangsmeisterschen erforderlichen Pflichtzeiten nur um „Haaresbreite“, teilweise um wenige hundertstel Sekunden, verfehlt.

 

Die beiden gewonnenen Medaillen gingen auf das Konto der in Wetzlar in blendender Form schwimmenden Marie Fuchs, die überraschend die 200 m Lagen gewinnen konnte und sich über 200 m Brust Platz drei erkämpfte.                                                                                                    

 

In allen ihren fünf Rennen konnte Marie Fuchs (Jahrgang 2005) neue Bestzeiten schwimmen und gleichzeitig neue Altersklassenrekorde für den Bereich des Schwimmverein Gmünd erzielen. In ihrem ersten Rennen über 200 m Brust ging sie etwas verhalten an, lag über 100 m mit einer Durchgangszeit von 1:20,21 Min. auf Rang Sechs, um auf der zweiten Streckenhälfte den Anweisungen ihres Trainers zu befolgen und zu zu legen um mit einem super Endspurt in hervorragenden 2:44,23 Min. als Dritte anzuschlagen. Ihr Meisterstück jedoch gelang Marie im Rennen über 200 m Lagen. Als Zweitschnellste gemeldet, lies sie von Beginn an keinen Zweifel aufkommen dieses Rennen gewinnen zu wollen. Nach gutem Beginn auf der Schmetterlings- und Rückendistanz legte sie den Grundstein für ihren Erfolg auf der dritten Bahn, den 50 m Brust, um am Schluss ungefährdet in sehr guten 2:27,77 Min. mit mehr als einer Sekunde Vorsprung vor Susanna Prochaska vom ATSV Freiberg zu gewinnen. Mit einer weiteren Bestzeit wurde Marie Fuchs über 50 m Schmetterling in 0:30,07 Min. Vierte. Auf die Plätze sieben und neun kam sie über 50 m und 100 m Freistil in 0:27,93 Min. und 1:02,03 Min.

 

Bei vier ihrer fünf Starts konnte Zwillingsschwester Paula Fuchs ebenfalls neue Bestzeiten erzielen. Ihre beste Platzierung war Rang sieben über 200 m Rücken, in einem Rennen in dem sie die zweiten 100 m in exakt der selben Zeit zurück legte wie die ersten 100 m und sich auf 2:28,61 Min. verbessern konnte. Trotz neuer Bestzeit von 1:10,30 Min. (Platz 10) war sie über 100 m Rücken nicht ganz zufrieden. Zu gerne wäre sie unter der magischen „1:10 – Grenze“ geblieben. Gut waren auch ihre weiteren Leistungen über 50 m Schmetterling in 0:30,86 Min. und 50 m Rücken 0:33,39 Min. mit denen sie die Plätze 10 und 12 belegte.

 

Licht und Schatten wechselten bei Ida Schneider. Während sie über 50 m Freistil in 0:29,46 Min. eine hervorragende neue Bestzeit schwimmen konnte, ging sie die 100 m Freistil viel zu langsam an, verkrampfte dann und konnte in 1:04,39 Min. nicht ganz an ihre bisherige Bestzeit heran kommen.

 

Sehr gut in Form schmetterte Lena Hägele zu einer neuen Bestzeit über 50 m in 0:31,23 Min., verfehlte jedoch leider um 16hundertstel Sekunden die Norm für die „Deutschen“.

 

Kathrin Stotz, erst kurz vor dem Start angereist, steckte vermutlich die lange Anfahrt in den Knochen. Nur so ist zu erklären, dass sie über 200 m Lagen in 2:40,46 Min. fast 3 Sekunden über ihrer bisherigen Bestleistung blieb.

 

Sehr achtbar schlugen sich die beiden männlichen Gmünder Teilnehmer. Yannik Kohleisen, Jahrgang 2003, gelangen in seinen vier Rennen jedes mal neue Bestzeiten. Seine beste Platzierung war Rang 5 über 200 m Rücken wo er die ersten 100 m in 1:06,29 Min. recht flott begann um auch auf der zweiten Hälfte des Rennens nicht nach zu lassen. Mit einer Verbesserung seiner bisherigen Bestzeit um mehr als 3 Sekunden und einer Endzeit von 2:18,10 Min. wurde er für sein engagiertes Rennen belohnt. Zum ersten Mal unter 30 Sek. blieb Yannik mit 29,73 Sek. über 50 m Rücken und auf der kurzen 50 m Bruststrecke verbesserte er sich auf 0:32,71 Min.  In beiden Rennen kam er auf Platz 10. Auf Rang 11 belegte er über 200 m Lagen, wo er sich um 1,5 Sek. auf 2:19,80 Min. steigerte.

 

Hannes Schenke hatte es in Wetzlar mit vier Freistilstrecken zu tun. Als „Nichtsprinter“ begann er sein Wettkampfwochenende mit beachtlichen 0:26,70 Min. (Platz 14) über 50 m Freistil, um In einem spannenden Rennen über 200 m, bei dem er lange um einen Medaillenrang kämpfte, im Endspurt jedoch Kräfte lassen musste, in sehr guten 2:03,54 Min. als Fünfter ins Ziel zu kommen. Nur knapp über seiner Bestzeit blieb er als Siebter auf der 100 m Freistilstrecke in 0:56,93 Min.  Denselben Platz belegte er auf der 400 m Freistilstrecke. In diesem Rennen merkte man, dass er das umfangreiche Mallorca-Trainingslager noch in Knochen hatte. Mit 2:09,45 Min. bei 200 m „um die Ecke“ reichte es am Schluss dennoch noch zu 4:23,49 Min.

 


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