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Plakette der Ehre

Kampfrichterin Sylvia Werner wurde anlässlich des Weihnachtsschwimmens des Schwimmverein Gmünd vor zahlreichen Zuschauern vom stellvertretenden Vorsitzenden des Stadtverbandes und Ehrenvorsitzenden des Schwimmvereins, Wolfgang Patzke, für ihre langjährige Tätigkeit im SVG-Vorstand mit der „Ehrenplakette“ des Stadtverbandes Sport ausgezeichnet.

© Gmünder Tagespost 29.12.2007

Ein zufriedener Shami

Gut zweieinhalb Monate über rund 350 Kilometer hat Farshid Shami seit seinem Amtsantritt beim Schwimmverein Schwäbisch Gmünd seine „Mannen“ (und Frauen) getriezt. Mit einem Start beim „Christstollen-Schwimmfest“ des Dresdner SC zog er eine erste Bilanz.

Zugleich war es der Wechsel von zahlreichen Wettkämpfen auf der 25m-Bahn zu denen auf der Langbahn. „Ich bin sehr zufrieden, da in zahlreichen Fällen die Zeiten von der Kurzbahn bereits auf die 50m-Bahn umgesetzt wurden“, stellte der SVG-Trainer fest. Allerdings konnten die Gmünder nur zwei Siegr-Christstollen mit nach Hause nehmen. Doch dafür gab's zehn zweite Plätze. Dazu kamen noch 14 dritte Plätze. Allerdings war die Konkurrenz mit 3247 Einzel- und 19 Staffelmeldungen aus 67 Vereinen auch stark vertreten. Selbst einige Olympiakandidaten des Deutschen Schwimm-Verbandes nutzten das Meeting in der sächsischen Elbmetropole zu einem Leistungstest. Bei der weiblichen Jugend konnte Rachel Mautsch mit 1:22,06 Minuten über 100m Brust im Jahrgang 1992 überraschend einen Sieg einfahren. Dazu kamen für sie über 50m (38,01 Sekunden) und 200m Brust (2:57,26 Minuten) noch zwei zweite Ränge.

Gleich fünfmal war Natalie Mackintosh im Jahrgang 1989 und älter auf den Plätzen zwei und drei zu finden. Zweite wurde sie mit 30,52 Sekunden über 50m Schmetterling und 2:31,93 Minuten über 200m Lagen. Die Rückenstrecken sahen die württembergische Hallenmeisterin über 50m (33,16 Sekunden) und 100m (1:10,49 Minuten), sowie mit 1:09,34 Minuten über 100m Schmetterling als Dritte im Ziel. Gleich viermal diesen Rang belegte im Jahrgang 1991 Carina Matussek mit 2:23,23 Minuten über 200m und 5:09,84 Minuten über 400m Freistil, sowie mit 2:09,26 Minuten über 200m Brust und 2:51,38 Minuten über 200m Schmetterling. Einen zweiten Platz gab es in der gleichen Altersklasse für Karolin Hinderberger mit 1:28,36 Minuten über 100m Brust. Ebenfalls Zweite wurde im Jahrgang 1992 Carmen Oetzel mit 5:19,40 über 400m Freistil. Zweimal auf Rang drei landete in dieser Altersklasse Selina Thomas mit 1:26,74 über 100m und 3:06,06 über 200m Brust. Dritte wurden auch Natalie Mackintosh, Rachel Mautsch, Carina Matussek und Anna Sobl mit 2:12,75 über 4x50m Lagen.

Bei der männlichen Jugend war Berkay Alkoyak der herausragende Teilnehmer. Er siegte im Jahrgang 1993 mit 58,30 Sekunden über 100m Freistil. Dazu kamen für ihn zweite Ränge über 400m Freistil (4:31,21), sowie über 100m (1:16,23) und 200m Brust (2:46,60 Minuten). Im Jahrgang 1992 gab es für Hannes Röhrle mit 2:42,17 über 200m Brust einen zweiten, sowie für Marcel Stütz mit 26,28 über 50m und 2:31,82 über 200m Lagen zwei dritte Plätze. Im Jahrgang 1991 wurde Lukas Sittner mit 2:33,02 über 200m Schmetterling Zweiter und Robin Schuster mit 4:35,57 über 400m Freistil Dritter. Danilo Sampson belegte im Jahrgang 1990 mit 2:08,78 über 200m Freistil einen weiteren dritten Platz für den SVG.

© Gmünder Tagespost 19.12.2007

Gmünder Familienstaffel

Brechend voll war die Tribüne des Gmünder Hallenbades, als der Schwimmverein Gmünd zum traditionellen Weihnachtsschwimmfest lud.

Bei einem munteren Reigen an Rennen über 25m- und 50m-Strecken, sowie 100m Lagen ging der gesamt Nachwuchs an den Start (während die erste Wettkampfmannschaft beim „Christstollen-Schwimmfest“ des Dresdner SC antrat). Zu den Höhepunkten gehörte eine Familienstaffel über 3x50m-Freistil. Triathlet Uli Seitler siegte zusammen mit Gattin und SVG-Senioren-Schwimmerin Doroteha und Sohn Niklas in 1:42,49 Minuten, knapp vor dem „Aufgebot“ von SVG-Vorstand Roland Wendel (1:45,76 Minuten). In einem Rennen über 50m Freistil, bei dem Trainer und Übungsleiter an den Start gingen, war Johannes Moll mit 26,08 Sekunden der Schnellste. Bei den Frauen siegte Henrike Glamann mit 31,79 Sekunden. Als Beiprogramm kam der Weihnachtsmann vorbei und verteilte Geschenke.

© Gmünder Tagespost 21.12.2007

Die ersten Früchte fallen vom Baum

Auf breiter Front sammelte der Schwimmverein Gmünd in den Jahrgangsentscheidungen bei den Meisterschaften des Bezirks Ostwürttemberg im heimischen Hallenbad Titel. Neben 19 Siegen, gab es 21 Vizemeisterschaften und ein Dutzend dritte Plätze.

„Unsere Mannschaft hat in den letzten Wochen mit unheimlicher Begeisterung sehr hart trainiert. Das scheinen die ersten Früchte zu sein“, lobte Roland Wendel die Leistungen. Allen voran in den jüngeren Altersklassen bei der männlichen Jugend. „Hier haben wir einige Talente, auf die wir für die Zukunft hoffen“, sagte Steffen Kregler als stellvertretender SVG-Vorsitzender. Dabei hatte er aber nicht nur Henning Mühlleitner und Maximilian Forstenhäusler im Auge. Die beiden konnten über 50m Freistil einen von insgesamt fünf Gmünder Doppelsiegen feiern. Henning Mühlleitner siegte mit 31,67 Sekunden knapp vor seinem Konkurrenten aus dem eigenen Lager, der 31,85 Sekunden benötigte. Zudem holte Henning Mühlleitner die Titel über 50m Rücken (38,61 Sekunden) und 100m Lagen (1:19,81 Minuten) und war einer von drei SVG-Teilnehmern, die auf je drei Titel kamen und damit am erfolgreichsten waren. Maximilian Forstenhäusler holte sich den Sieg über 50m Schmetterling in 36,17 Sekunden und wurde über 100m Lagen nochmals Zweiter (1:21,75 Minuten).
Ebenfalls drei Titel gab es im Jahrgang 1996 für Hans-Peter Gratz, der über 50m Freistil (31,25 Sekunden), 50m Rücken (35,82 Sekunden) und 100m Lagen (1:19,55 Minuten) nichts anbrennen ließ. Im Jahrgang 1995 ging der Titel über 50m Brust in 40,10 Sekunden an seinen Bruder Paul Gratz, der zudem über 100m Lagen in 1:20,25 Minuten Dritter wurde. Benedikt Krause sorgte als Vizemeister in 41,98 Sekunden über 50m Brust für einen SVG-Doppelerfolg. Über 50m Rücken gab es für Niklas Seitler einen dritten Rang (37,73 Sekunden). Zu zwei Titeln kam im Jahrgang 1993 mit 26,68 Sekunden über 50m Freistil und mit 34,36 Sekunden über 50m Brust Berkay Alkoyak. Die 100m Lagen gingen hier in 1:11,70 Minuten an Fabian Schuster. Ebenfalls zwei Siege gab es im Jahrgang 1991 für Lukas Sittner, der über 50m Freistil (26,06 Sekunden) und 50m Schmetterling (28,99 Sekunden) die Konkurrenz hinter sich ließ.
Dominik Effenberger sorgte über 50m Schmetterling (29,36 Sekunden) für einen weiteren Gmünder Doppelsieg. Außerdem belegte er über 100m Lagen Rang drei (1:08,23 Minuten). Vor ihm landete mit 1:07,18 Minuten Robin Schuster auf Platz zwei. Zweimal „Vize“ wurde im Jahrgang 1992 Marcel Stütz mit 26,43 Sekunden über 50m Freistil und 1:07,98 Minuten über 100m Lagen. Ebenfalls zweimal Zweiter wurde im Jahrgang 1994 Denis Miller mit 37,12 Sekunden über 50m Brust und 1:15,41 Minuten über 100m Lagen. Zweimal wurde bei den Junioren im Jahrgang 1988/89 ein Titel knapp verpasst. Einmal von Timo Herklotz mit 33,77 Sekunden über 50m Brust, dann von Philipp Sobl mit 26,94 Sekunden über 50m Schmetterling. Er kam zudem über 50m Rücken mit 29,40 Sekunden zu einer weiteren Vizemeisterschaft. Im Jahrgang 1990 belegten Thorsten Schmid mit 27,24 Sekunden über 50m Freistil und Danilo Sampson mit 29,93 Sekunden über 50m Schmetterling jeweils einen dritten Platz.

Bei der weiblichen Jugend unterstrich Natalie Mackintosh bei den Juniorinnen ihrer Extraklasse mit drei Titeln. Sie siegte über 50m Rücken (31,91 Sekunden), 50m Schmetterling (29,64) und 100m Lagen (1:12,10). Zudem wurde sie über 50m Freistil mit 28,96 Sekunden Vizemeisterin. Im Jahrgang 1991 siegte Carina Matussek mit 1:13,86 Minuten vor Karlin Hinderberger (1:14,43), die Vizemeisterin wurde. Zudem holte sich Carina Matussek mit 29,36 Sekunden über 50m Freistil einen dritten Rang. Ebenfalls einen SVG-Doppelerfolg gab es im Jahrgang 1993 über 100m Lagen. Anna Sobl siegte mit 1:13,78 Minuten vor Yanah Elser (1:19,06 Minuten). Dazu kam ein zweiter Platz für Anna Sobl mit 29,73 Sekunden über 50m Freistil. Der dritte Rang ging hier in 30,07 Sekunden an Nadja Schiek . Im Jahrgang 1996 ging der Titel über 50m Rücken in 38,37 Sekunden an Stefanie Miller.

Einen Vizemeisterschaft über 50m Schmetterling gewann im Jahrgang 1995 Isabell Vester mit 35,94 Sekunden. Dazu kamen für sie zwei dritte Ränge über 50m Brust (40,21 Sekunden) und 100m Lagen (1:20,19 Minuten). Ebenfalls erfolgreich: Nina Pichler, die über 100m Lagen Zweite (1:18,09 Minuten) und über 50m Freistil (31,43 Sekunden) Dritte wurde, wie auch Nadine Rollny im Jahrgang 1994 mit 1:17,85 Minuten über 100m Lagen. Vizemeisterin im Jahrgang 1992 wurde in 38,28 Sekunden über 50m Brust Selina Thomas. Diesen Rang belegte auch Patricia Ocker im Jahrgang 1990 mit 38,81 Sekunden über 50m Brust. Außerdem wurde sie über 50m Freistil in 29,49 Sekunden Dritte. srk

© Gmünder Tagespost 05.12.2007

Mackintosh fünfmal ganz oben

Sichtlich zufrieden war SVG-Trainer Farshid Shami nach dem letzten Finale bei den Meisterschaften des Bezirks Ostwürttemberg im Gmünder Hallenbad. Der Trainer des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd konnte einen weiteren Aufwärtstrend in den Leistungen seiner Schützlinge feststellen.

Nicht nur die neun Titel, sowie sechs zweiten und elf dritte Plätze in den 28 Entscheidungen sprachen für die Trainingsarbeit, noch mehr waren es die erzielten Zeiten. „Ich bin angenehm überrascht und es tut sich etwas“, stellte nicht nur Roland Wendel fest. „Allerdings wird es noch etwas dauern, bis wir zu alter Stärke zurück gefunden haben“, fügte der SVG-Vorstand hinzu. Zum Teil gab es eine regelrechte Leistungs-Explosion bei einigen Teilnehmern. Vor allem auf den längeren Distanzen, was für das umfangreiche Training in den vergangenen Wochen spricht. „Wir haben viel Ausdauer trainiert, wenn dann Schnelligkeit dazu kommt, dann wird es auch auf den Sprintstrecken die ein oder andere Überraschungen geben“, kündigte Farshid Shami an.
Die „Nummer und Titelsammlerin“ im SVG-Team war mit Abstand Natalie Mackintosh, die fünfmal siegte und zwei zweite Plätze belegte. Besonderen Grund zum Jubeln hatte die 18 Jahre alte Schülerin gleich zum Auftakt über 200m Rücken. Mit 2:22,73 Minuten schwamm sie eine neue persönliche Bestzeit, die sie noch vor zwei Monaten ins Reich der Fabel verwiesen hätte. Freuen konnte sie sich auch über ihre Erfolge über 50m (31,58 Sekunden) und 100m Rücken (1:07,72 Minuten), sowie mit klarem Vorsprung über 100m (1:08,84 Minuten) und 200m Lagen (2.38,16 Minuten). Vizemeisterin wurde Mackintosh mit 1:01,11 Minuten über 100m Freistil und mit 29,94 Sekunden über 50m Schmetterling. Über beide Lagenstrecken gab es zudem einen Gmünder Doppelsieg. Über die 100m-Strecke wurde Carina Matussek mit 1:12,85 Minuten Vizemeisterin, über die doppelt so lange Distanz Patricia Ocker mit 2:39,54 Minuten. Für sie gab es über 200m Freistil in 2:17,03 Minuten noch einen dritten Rang. Weitere dritte Plätze gab es für Nadine Rollny, Anna Sobl und Rachel Mautsch. Für Nadine Rollny waren es mit 1:13,94 Minuten über 100m und 2:38,12 Minuten über 200m Rücken gleich zwei. Anna Sobl musste fast bis zum Ende der Titelkämpfe warten, ehe sie über 400m Freistil mit 4:52,88 Minuten den dritten Platz belegte. Rachel Mautsch kam über 100m Brust nach 1:20,10 Minuten auf diesem Rang ins Ziel.

Bei den Männern war Philipp Sobl der beste und erfolgreichste Teilnehmer. Sehen lassen konnte sich vor allem seine Siegerzeiten über 400m Freistil mit 4:16,06 Minuten und über 200m Schmetterling mit 2:13,91 Minuten. Nicht nur er war damit mehr als zufrieden. Einen dritten Titel holte er sich mit 59,23 Sekunden über 100m Schmetterling. Damit blieb er über diese Strecke nach langer Zeit wieder einmal unter der Minutenbarriere. Außerdem wurde der ebenfalls 18 Jahre alte Schüler über 50m Schmetterling mit 26,91 Sekunden Vizemeister und belegte über 100m Rücken mit 1:04,30 Minuten Rang drei. Über 200m Schmetterling sorgte Lukas Sittner als Zweiter in 2:24,66 Minuten für einen Gmünder Doppelsieg. Daneben belegte er über 100m Schmetterling den dritten Platz (1:04,45 Minuten).

Für eine feine Überraschung sorgte auch der erst 15 Jahre alte Hannes Röhrle, der die Konkurrenz über 200m Brust düpierte und sich mit 2:39,15 Minuten den Titel angelte. Zweimal Dritter wurde Berkay Alkoyak mit 4:26,83 Minuten über 400m Freistil und 2:25,36 Minuten über 200m Lagen. Ebenfalls zweimal auf diesem Rang landete Timo Herklotz mit 32,76 Sekunden über 50m und 2:41,29 Minuten über 200m Brust. Damit landeten die Gmünder Starter bei 20 teilnehmenden Vereinen in fast allen Entscheidungen unter den ersten Sechs – und das nicht nur einmal. „Darauf lässt sich aufbauen“, meinte Roland Wendel in seinem Meisterschaftsfazit.

© Gmünder Tagespost 04.12.2007

Mackintosh soll's richten

Den Meisterschafts-Ausklang in diesem Jahr für den Schwimmverein Gmünd bilden die Titelkämpfe des Bezirks Ostwürttemberg am kommenden Wochenende. Dabei ist der SVG auf der eigenen 25m-Bahn Gastgeber. Am Samstag 14 Uhr und Sonntag 10 Uhr geht's los.

Vergeben werden 28 Titel in der offenen Klasse. Dazu kommen weitere Siegesmöglichkeiten in den Jahrgängen von der D-Jugend bis zu den Junioren (1997 bis 1988/89) über die 50m-Strecken, sowie den 100m Lagen. Dazu haben 20 Vereine vom SSV Ulm 1846 bis zum TV Bad Mergentheim und vom TSC Craislheim bis zum TSV Schmiden insgesamt 1 366 Meldungen abgegeben. Das größte Aufgebot stellt der Schwimmverein, auf dessen Konto 252 Meldungen gehen. 44 Aktive sollen dabei an den Start gehen. Für „Chef“ Farshid Shami und seine Trainerkollegen eine gute Gelegenheit, eine erste Bilanz zu ziehen. Seit dem 1. Oktober steht Shami beim SVG am Beckenrand und hat seitdem an Kondition, Technik und Athletik gefeilt.

Eine erste Ernte soll nun am Wochenende eingefahren werden. Vor allem Natalie Mackintosh und Philipp Sobl sollen dabei in der offenen Klasse möglichst weit im Vorderfeld landen und das nicht nur einmal. „Wenn Bestzeiten erzielt werden und andere besser sind, können wir damit gut leben“, sagt der SVG-Coach, der bei den Trainingseinheiten in den vergangenen Wochen seine Schützlinge ganz schön gefordert hat. „Wollen wir auf Landes- oder gar nationaler Ebene bald wieder ein gewichtiges Wort mitsprechen, ist das auch dringend nötig“, hat der Trainer festgestellt.

© Gmünder Tagespost 30.11.2007

Sofortige Rückkehr

Sowohl die erste Mannschaft als auch die zweite Garnitur des Schwimmvereins Gmünd werden in der kommenden Saison in der Württembergliga ihre Bahnen ziehen.

Diese Konstellation ist auch neu für den SVG. Vor zwei Wochen musste das Männer-Team bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga den bitteren Weg des Abstiegs gehen und wird damit im kommenden Jahr in der Württemberg-Liga antreten. Nun erreichte den SVG die Nachricht, dass die zweite Mannschaft, die im Aufstiegskampf zu eben dieser Liga angetreten war und mit 16.403 Punkten dort Rang vier belegt hatte, nun doch noch in den Genuss des Aufstiegs kommt. Damit haben die Gmünder die doch sehr seltene Situation, mit zwei Teams in einer Liga vertreten zu sein. Möglich wurde dies durch zahlreiche Aufstiege anderen Mannschaften in den höheren Ligen, denen aber keine Abstiege in gleicher Zahl entgegen standen. „Mich freut es natürlich für unsere zweite Mannschaft, für die es ein großer Erfolg ist und deren guten Leistungen sich damit ausbezahlt haben“, meinte Steffen Kregler. Ansonsten war der stellvertretende SVG-Vorsitzende für den Sport „zugleich überrascht und sprachlos“. Zwei Teams in einer Liga – das ist für den Schwimmverein absolutes Neuland.

Beim Blick auf die jeweiligen Punkte wurmte es Bernd Schabel, Vorstandsmitglied für den Leistungssport, immer noch ein wenig, dass der Klassenerhalt in der Oberliga des Landes nicht gepackt wurde. „Alle vier Aufsteiger haben weniger Punkte gesammelt, als unsere Mannschaft, die die Liga verlassen musste“, stellte er fest. Während 19.578 Zähler nicht für den Klassenerhalt reichten, steigen die dritte Mannschaft des VfL Sindelfingen (19.378), Badens Vertreter SG Weinheim/Hohensachsen (19.059), TV Bad Mergentheim (18.773) und SG Leonberg/Renningen (18.184) in die höchste Liga Baden-Württembergs auf. „Es kann für die kommende Saison nur ein Ziel geben: die sofortige Rückkehr“, sagt Steffen Kregler.

© Gmünder Tagespost 30.11.2007

Zwei Mal Mühlleitner

Einen Abstecher zum „33. Internationalen Dr.-Otto-Fahr-Schwimmfest“ des SV Cannstatt auf der 50m-Bahn des „Inselbades“ Untertürkheim unternahm ein Nachwuchsteam des Schwimmvereins Gmünd. Wieder einmal von Erfolg gekrönt.

Der SVG ging nur an einem der beiden Tage an den Start. 44 Vereine hatten 1983 Einzel- und 25 Staffelmeldungen abgegeben. Am Ende standen vier erste, sieben zweite und drei dritte Plätze auf der Habenseite des SVG. Erneut setzten die Starter im Jahrgang '97 ein deutliches Ausrufezeichen. So konnten über 100m Freistil Henning Mühlleitner als Erster mit 1:10,01 Minuten und Maximilian Forstenhäusler auf Platz zwei (1:11,01) gar einen SVG-Doppelsieg feiern.

Henning Mühlleitner siegte zudem mit 5:19,33 über 400m Freistil und war damit der einzige SVGler, der zwei erste Plätze einstrich. Über 200m Rücken belegte er Rang vier (3:04,84). Hier kam nach 3:01,79 Maximilian Forstenhäusler zu einem Erfolg. Über 100m Rücken fehlten ihm nach 1:36,32 als Zweiter nur neun Hundertstel zu einem weiteren Sieg. Im Jahrgang 1996 wurde Hans-Peter Gratz über 200m Rücken Zweiter (2:53,78) und über 100m Freistil Dritter (1:11,48). Für Niklas Seitler gab es im Jahrgang 1995 über 200m Rücken (3:00,24 einen dritten Rang. Paul Gratz (mit 5:36,56 über 400m Lagen) und Moritz Mack (mit 3:07,90 über 200m Rücken) belegten in dieser Altersklasse jeweils Platz vier.
Zum deutlichen Sieg mit 1:22,31 über 100m Rücken kam bei der weiblichen Jugend im Jahrgang 1996 Stefanie Miller. In 1:04,28 Minuten wurde sie Zweite über 200m Rücken, über 100m Freistil wurde sie Vierte (1:15,56). Zwei zweite Ränge gab es für Isabell Vester (1995) mit 3:08,07 über 200m Brust und 3:21,51 über 200m Schmetterling. Über 100m Rücken wurde sie Vierte (1:27,34 ). Rang zwei in dieser Klasse errang Nina Pichler mit 6:24,93 über 400m Lagen. Dazu kam über 200m Brust mit 3:12,10 Rang drei. Über 200m Rücken wurde hier Jana Schuster mit 3:15,923 Vierte.

© Gmünder Tagespost 29.11.2007

Erfolg mit dem Rest

Wer nicht bei den Mannschafts-Wettbewerben für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd im Einsatz war, konnte seinen Leistungsstand beim „Herbstschwimmfest“ der SG Salach/Süßen unter Beweis stellen.

Auf der 25m-Bahn des Hallenbades von Süßen gab es für das SVG-Nachwuchsteam sieben erste, neun zweite und fünf dritte Plätze. Am erfolgreichsten war mit drei ersten Plätzen im Jahrgang 1997 Christina Rollny, die über 100m Freistil mit 1:26,47 Minuten, 50m Rücken mit 43,83 Sekunden und über 100m Lagen mit 1:35,14 Minuten nicht zu schlagen war. Dazu kam ein zweiter Rang für sie mit 39,15 Sekunden über 50m Freistil.
Einen Doppelsieg für den SVG gab es im Jahrgang 1996. Anna Schuler lag nach 36,82 Sekunden knapp vor Julia von Abel, die mit 36,91 Sekunden Zweite wurde. Ebenfalls einen Doppelsieg landeten zwei Gmünderinnen im Jahrgang 1998 über 50m Rücken. Hier lag Franziska Vester mit 47,53 Sekunden vor Lea Botsch, die 49,74 benötigte. Einen zweiten Sieg für Franziska Vester gab es mit 36,78 Sekunden über 50m Freistil. Zweimal Zweite wurde sie mit 1:27,60 Minuten über 100m Freistil und 1:39,70 über 100m Lagen.
Lea Botsch landete hier mit 1:29,69 Minuten (100m Freistil) und 1:40,46 (100m Lagen) zweimal auf Rang drei. Lisa Schulz wurde in diesem Jahrgang über 50m Freistil in 40,48 ebenfalls Dritte. Einen zweiten Rang gab es im Jahrgang 1997 für Sandra Zeck mit 47,14 Sekunden über 50m Brust, Lara Jäckle wurde hier über 50m Rücken in 48,14 Dritte. Für einen weiteren Erfolg der Gmünder war ebenfalls im Jahrgang 1997 Daniel Oetzel zuständig, der über 50m Rücken mit 45,01 Sekunden siegte, sich aber als Zweiter über 50m Freistil in 37,58 Sekunden knapp geschlagen geben musste. SVG-Vorstandssohn Eric Wendel kam im Jahrgang 1996 mit 38,18 Sekunden über 50m Freistil und 48,36 über 50m Brust zu zwei zweiten Rängen. Dritter wurde er mit 1:27,17 Minuten über 100m Freistil.

© Gmünder Tagespost 24.11.2007

Eine Kleinigkeit fehlt noch

Die zweite Männermannschaft des Schwimmvereins Gmünd hat in Feuerbach trotz Leistungssteigerung den Aufstieg in die Württemberg-Liga knapp verfehlt. Für den Aufstieg hätten es 407 Punkte mehr sein müssen.

Beim Aufstiegskampf der fünf besten Vertreter der drei Bezirke im Bereich des Schwimm-Verbands Württemberg (SVW) zur Württemberg-Liga in Stuttgart-Feuerbach im Rahmen der Deutschen Mannschafts-Meisterschaften änderte sich im Vergleich zur Vorrunde an den Plazierungen nichts. Doch konnten alle führenden Teams durch bessere Leistungen ihr Punktekonto kräftig verbessern. Auch die zweite Mannschaft der Männer des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd, die dabei auf 16403 Punkte kamen und Rang vier belegten. Dies war ein Plus von immerhin 1146 Zählern gegenüber der ersten Runde. Für einen Aufstieg hätte es 407 Punkte mehr gebraucht. Und die waren einfach nicht drin. Die meisten Zähler auf SVG-Seite sammelte mit 2688 Punkten Danilo Sampson, der fünfmal ins Wasser sprang und dabei über 50m (26,73 Sekunden), 100m (56,94 Sekunden), 200m (2:04,57 Minuten) und 400m Freistil (4:34,18 Minuten) sowie 100m Lagen (1:07,80 Minuten) zum Einsatz kam.

Ebenfalls fünf (maximal erlaubte) Rennen hatte Marcel Stütz zu absolvieren, der dabei auf 2487 Punkte kam. Er wurde mit 57,49 Sekunden über 100m, 2:11,77 Minuten über 200m und 4:36,13 Minuten über 400m Freistil sowie 2:30,34 Minuten über 200m und 5:22,71 Minuten über 400m Lagen gestoppt. Nur einen einzigen Zähler weniger erhielt Timo Herklotz für seine Rennen über 1500m Freistil (18:45,36 Minuten), 50m (31,37 Sekunden), 100m (1:06,44 Minuten) und 200m Rücken (2:24,44 Minuten),sowie 100m Lagen (1:06,13 Minuten).
Neu ins Team nach der Vorrunde kam Thomas Wolf, der die drei Schmetterlingsstrecken in 28,64 Sekunden (50m), 1:03,46 Minuten (100m) und 2:27,39 Minuten (200m) zurück legte. Damit erzielte er 1510 Punkte. 1440 Punkte konnte Ralph Daniel mit 34,64 Sekunden über 50m, 1:15,26 Minuten über 100m und 2:46,18 Minuten über 200m Brust beitragen. Christian Knies sammelte über 50m (34,36 Sekunden), 100m (1:16,16 Minuten) und 200m Brust (2:54,74 Minuten) 1368 Punkte.

Ebenfalls drei Rennen bestritt Adrian Lang, der dabei mit 19:35,90 Minuten über 1500m Freistil sowie 1:10,44 Minuten über 100m und 2:28,58 Minuten über 200m Rücken auf 1307 Punkte kam. Auch Dominik Effenberger hatte drei Strecken in seinem Programm und kam mit 30,06 Sekunden über 50m, 1:07,68 Minuten über 100m und 2:37,90 Minuten über 200m Schmetterling zu 1261 Zählern. 200m (2:31,48 Minuten) und 400m Lagen (5:19,84 Minuten) lautete die Aufgabe für Fabian Schuster, der dafür 918 Punkte erhielt. Die SVG-Mannschaft wurde durch Lukas Abele (50m Freistil in 26,74 Sekunden und 530 Punkte) sowie durch Marius Urban (50m Rücken in 33,35 Sekunden und 411 Zähler) vervollständigt.

© Gmünder Tagespost 22.11.2007

Damen machen es den Herren vor

Die Enttäuschung hielt sich in Grenzen. „Wir hatten zwar gehofft, dass es nicht passiert, aber letzten Endes musste man schon ein wenig damit rechnen“, stellte Farshid Shami fest, als der Abstieg der Männer des Schwimmvereins Gmünd nach der zweiten Runde der Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg feststand und die in Bad Mergentheim ausgetragen wurde.

„Das Team hat alles gegeben, dies stimmt mich positiv und wir sind mehr als zufrieden, was die gezeigten Leistungen angeht“, meinte der Trainer des SVG. Fast alle Aktiven konnte ihre Leistungen (zum Teil deutlich) verbessern. 19.578 Punkte waren zwar 855 Zähler mehr als in der Vorrunde, aber auch 622 zu wenig, um den Weg in die Württemberg-Liga aufhalten zu können. Mit Platz neun unter zehn Mannschaften der Liga konnte in der Endabrechnung der Klassenerhalt nicht gesichert werden.

Erneut gingen die meisten Punkte (3.064) auf das Konto von Philipp Sobl, der aber auch der einzige Akteur seines Teams war, der die maximal erlaubten fünf Starts pro Teilnehmer zu absolvieren hatten. Vor allem von seiner Vorstellung über 100m (1:02,97 Minuten), 200m (2:14,43 Minuten) und 400m Lagen (4:46,26 Minuten) zeigte sich sein Trainer angetan. Allerdings blieb er zum wiederholten Male in diesem Herbst über 100m Schmetterling mit 1:00,09 Minuten an der Sechzig-Sekunden-Barriere hängen. Dazu kamen 2:16,05 Minuten über 200m Schmetterling. 2.431 Punkte sammelte Johannes Moll mit vier Starts über 50m Freistil (24,70 Sekunden), 50m (31,08 Sekunden) und 100m Brust (1:11,74 Minuten), sowie 50m Schmetterling (28,83 Sekunden). Gegenüber der ersten Runde um einiges verbessert zeigte sich Eliah Werner, der ebenfalls viermal eingesetzt wurde und dabei auf 2.338 Zähler kam. 28,94 Sekunden über 50m, 1:03,48 Minuten über 100m und 2.20,87 Minuten über 200m Rücken, sowie 1:03,48 Minuten über 100m Lagen waren seine Marken.
Ein Quintett von fünf Aktiven hatten jeweils drei Rennen zu bestreiten. Dabei setzten zwei „Oldies“ ihre ganze Routine aus unzähligen Mannschafts-Meisterschaften (vergeblich) in die Waagschale. Holger Maier kam mit Einsätzen über 50m (24,47 Sekunden) und 100m Freistil (53,54 Sekunden), sowie 50m Schmetterling (27,08 Sekunden) zu 2.015 Punkten. Deren 1.835 waren es für Tobias Patzl über 100m (54,88 Sekunden), 200m (2:91,49 Minuten) und 400m Freistil (4:29,28 Minuten). Berkay Alkoyak holte mit 2:05,79 Minuten über 200m und 4:30,05 Minuten über 400m Freistil, sowie 2:25,44 Minuten über 200m lagen 1.613 Zähler.

Für den erst 15 Jahre alten Hannes Röhrle gab es 1.582 Punkte, der dabei von seinem Trainer ein Sonderlob erhielt, als er die 1500m Freistil in 18:00,01 Minuten zurücklegte und seine persönliche Bestzeit um rund eine Minuten verbesserte. Daneben kam er noch über 200m Brust (2:39,78) und 400m Lagen (5:07,43 Minuten) zum Einsatz. Lukas Sittner kam bei seinen drei Rennen über 50m Rücken (31,11 Sekunden), 100m (1:04,52 Minuten) und 200m Schmetterling (2:27,65 Minuten) auf 1.451 Punkte. 1.169 gab es für Cornelius Glamann mit 1:11,08 Minuten über 100m und 2:33,91 Minuten über 200m Brust. Zweimal über Rücken ins Wasser ging Thorsten Schmid, der dabei die 100m in 1:07,39 Minuten und die 200m in 2:27,26 Minuten zurücklegte, was 971 Zähler einbrachte. 527 gingen auf das Konto von Robin Schuster, der die 1500m Freistil in 18:02,16 Minuten zurücklegte.

Frauen packen Klassenerhalt

Mit einer Energieleistung zogen die Frauen des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg ihren Kopf aus der drohenden Abstiegsschlinge. Mit einer Steigerung von sage und schreibe 1.184 Punkten auf 18.436 gab es am Wochenende in Bad Mergentheim ein „kleines Wunder“. Damit belegte das Team von Trainer Farshid Shami Platz acht unter zehn Mannschaften und schaffte den erlösenden Klassenerhalt, der nach der Vorrunde vor zwei Wochen am „seidenen Faden“ hing. „Es hat mir sehr imponiert, dass wir dort als echte Mannschaft aufgetreten sind und alle für das Ziel gekämpft haben, in der Oberliga zu bleiben“, zog der SVG-Coach sein Fazit. Schließlich wurde der Weg in die Viertklassigkeit um 145 Zähler vermieden. Erneut war Natalie Mackintosh mit 3.103 Zählern die erfolgreichste Punktesammlerin im Team, wenngleich sie krankheitsbedingt etwas geschwächt war und nicht ganz an ihre Leistungen von den Württembergischen Hallen-Meisterschaften (unter anderem ein Titelgewinn über 200m Rücken) vor Wochenfrist anknüpfen konnte. Sie kam über 50m (31,83 Sekunden), 100m (1:10,22 Minuten) und 200m Rücken (2:28,13 Minuten), sowie 50m (30,13 Sekunden) und 100m Schmetterling (1.08,69 Minuten) zum Einsatz.

Einen kräftigen Ruck gab es in den Zeiten von Carina Matussek, die auf 2.825 Punkte kam und dabei über 200m (2:19,62 Minuten), 400m (4:54,16 Minuten) und 800m Freisitl (10:04,99 Minuten), sowie 200m (2:36,26 Minuten) und 400m Lagen (5:33,76 Minuten) an den Start ging. Ihr nur wenig nachstand Rachel Mautsch („Beide lieferten fast nur persönliche Bestzeiten ab“, so Farshid Shami) mit 2.772 Zählern. Sie hatte die 50m (36,83 Sekunden), 100m (1.20,68 Minuten) und 200m Brust (2:54,82 Minuten), sowie die 50m Rücken (34,08 Sekunden) und 100m Lagen (1:12,36 Minuten) zu absolvieren. Vierte Gmünderin mit fünf Einsätzen war Anna Sobl, die dabei 2.487 Punkte sammelt. 200m Freistil (2:18,04 Minuten), 100m (1:15,179 Minuten) und 200m Schmetterling (2:53,78 Minuten), sowie 200m (2:38,72 Minuten) und 400m Lagen (5:34,96 Minuten) waren ihre Strecken. Mit drei Rennen über 50m (28,72 Sekunden) und 100m Freistil (1:02,54 Minuten), sowie 100m Lagen (1:13,54 Minuten) kam sie auf 1.730 Zähler. Triathletin Tina Herklotz ging über 400m (4:59,65 Minuten) und 800m Freistil (10:18,91 Minuten) an den Start und steuerte 1.053 Punkte bei. 1.036 waren es für Nadine Rollny (mit 13 Jahren die jüngste Starterin im Gmünder Team) mit 1:13,91 Minuten über 100m und 2:38,07 Minuten über 200m Rücken. Franziska Müller, die bei der Vorrunde wegen einer Bronchitis passen musste, kam mit 38,36 Sekunden über 50m und 1:22,68 Minuten über 200m Brust auf 1.023 Punkte. 791 Punkte waren es für Kim Schneider, Nadja Schieck holte 584 Punkte, Karolin Hinderberger (517) und Selina Thomas kam auf 515 Zähler.

© Gmünder Tagespost 20.11.2007

„Wir haben schon Ideen“

Nachdem der Gemeinderat den Plan des Gmünder Schwimmvereins für den Ausbau des Bettringer Bades abgelehnt hat, sucht der SVG nach anderen Standorten. Anfang kommenden Jahres soll ein neuer Plan stehen.

„Wir haben mindestens fünf Ideen für Standorte, nun wollen wir gemeinsam den besten herausfinden und dann damit auf den Markt gehen“, sagt Roland Wendel, Vorsitzender des Gmünder Schwimmvereins. Im neuen Jahr wolle sein Verein mit einer neuen Idee antreten. Dabei müssen die Gmünder Schwimmvereinler nicht bei Null anfangen. „Wir versuchen so viel wie möglich von der bestehenden Planung weiterzuverwenden“, sagt Wendel. Dass das Becken des Bettringer Freibads nicht mehr als Planungsgrundlage dient, sei nicht so tragisch. „Technisch ist auch eine Industriebrache kein Problem, sofern es in dem Gebäude keine Stütze hat. Wir brauchen ein Becken, wie es drumherum aussieht, ist zweitrangig“, so Wendel. Die heutige Technik macht's möglich: „Man kann in eine ebene Halle einen Becken reinstellen, so ist es auch bei der WM in Perth gemacht worden. Das war eine Halle, in der normalerweise Tennis gespielt wird.“ 

„500 neue Mitglieder“

Dass der Bedarf an neuen Wasserflächen da ist, betont Wendels Stellvertreter Steffen Kregler. „Wir haben seit den 70er-Jahren steigende Mitgliederzahlen, aber die Wasserfläche hat sich nur minimal vergrößert.“ Die Folge für den knapp 1200 Mitglieder starken Verein: „Es gibt Wartelisten für neue Mitglieder.“ Kregler ist sich sicher, dass die „Bettringer Lösung“ dem Schwimmverein „mindestens 500 neue Mitglieder“ eingebracht hätte – „einfach durch neue Angebote, die wir bisher gar nicht anbieten können, weil der Platz fehlt.“
Dem Plan fürs Bettringer Freibad, den der Gmünder Gemeinderat nun nach einem vorausgegangenen Nein des Bettringer Ortschaftsrats abgelehnt hat, weint man beim Schwimmverein nicht hinterher. „Das Thema ist erledigt“, sagt Kregler kurz und Wendel fügt hinzu: „Der Frustrationsgrad ist nicht so hoch, wie man's als Außenstehender vermuten könnte.“ Er und seine Mitstreiter hätten allerdings dazugelernt. „Es war vielleicht eine Fehlentscheidung unsererseits, nicht vorauszusehen, was der Standort Bettringen außersportlich für Wellen schlägt“, sagt Wendel.

© Gmünder Tagespost 17.11.2007

Riesiges Programm des SVG

Gleich an vier Stellen ist der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd am kommenden Wochenende auf der 25m-Bahn im Einsatz. Das Hauptaugenmerk gilt dabei dem Abstiegskampf bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der zweiten Runde der Oberliga Baden-Württemberg. Männer und Frauen müssen dabei im Kampf um den Klassenerhalt nach Bad Mergentheim reisen.

Die zweite Männer-Mannschaft hat sich für die Aufstiegsrunde der fünf punktbesten Bezirksligisten aus dem Land für die Württemberg-Liga qualifiziert, der am Samstag in Stuttgart-Feuerbach über die Bühne gehen wird. „Kämpfen und nach Möglichkeit nicht absteigen“ lautet die Vorgabe für die Oberliga Baden-Württemberg. „In der ersten Runde haben wir noch das eine oder andere getestet, jetzt wollen wir aber mit Bestbesetzung an den Start gehen“, sagt Farshid Shami. Um das Abstiegsgespenst aber zu vertreiben, müssen einige Punkte mehr gesammelt werden, als bei der Vorrunde vor zwei Wochen. „Das wird sicher der Fall sein“, ist sich der SVG-Trainer sicher. Vor allem die ansprechenden Resultate bei den Landes-Hallen-Meisterschaften am vergangenen Wochenende in Ulm sind der Anlass für seinen Optimismus. „Zudem ist die Mannschaft unheimlich motiviert und zieht voll mit“, berichtet er.
Dabei ist die Ausgangssituation für die Männer einen „Tick“ besser, als für die Frauen, die nach der ersten Runde mit 17 252 Punkten die „rote Laterne“ im Zehnerfeld der Liga in Händen halten. 855 Zähler hätten da zum rettenden Ufer und Rang acht gefehlt, nun wird aber wieder bei Null begonnen. „Am Ende wird addiert und bis dahin werde wir kämpfen“, verkündet Farshid Shami. Eventuell wird Franziska Müller in das Team rücken, die bei der Vorrunde wegen einer Bronchitis passen musste. Ansonsten vertraut er auf die Mannschaft, die vor zwei Wochen schon am Start war, und von Natalie Mackintosh als frischgebackene Württembergische Meisterin angeführt wird. Außerdem stehen Anna Sobl, Rachel Mautsch, Carina Matussek, Selina Thomas, Nadine Rollny, Nadja Schiek, Kim Schneider, Patricia Ocker, Yanah Elser, Carmen Oetzel und Triathletin Tina Herklotz im Aufgebot.

„Es wird aber sicher zu der einen oder anderen Umstellung auf den verschiedenen Strecken kommen“, hat Farshid Shami schon einmal angekündigt. Dies trifft auch für die Männer zu, deren Situation nach der Vorrunde etwas besser war. Mit 18 723 Punkten lag das Team auf Rang acht, der für den Klassenerhalt ausreicht. Mit nur 21 Zählern Rückstand zum Siebten SSG Neckarsulm, aber auch nur 224 Punkte Vorsprung vor Abstiegsrang neun und der SK Sparta Konstanz. Ein „heißer Tanz“ dürfte den Gmündern sicher sein, die mit Philipp Sobl, Eliah Werner, Robin Schuster, Cornelius Glamann, Torsten Schmid, Hannes Röhrle, Berkay Alkoyak, Lukas Sittner, sowie den drei „Oldies“ Johannes Moll, Holger Maier und Tobias Patzl an den Start gehen wollen.

Die zweite Mannschaft der Männer qualifizierte sich als Vierter mit 15 257 Punkten für die Aufstiegsrunde zur Württemberg-Liga – nur 209 Zähler hinter dem SV Cannstatt als Drittem und ganze 25 vor der SG Delphin Zollernalb als Fünftem. Zwei Teams steigen auf alle Fälle auf, eventuell auch der Dritte (was vor allem von den Ergebnissen der Oberliga Baden-Württemberg abhängig ist, sollten von dort keine Absteiger kommen). Um noch ein paar Pünktchen gut zu machen, soll Thomas Wolff in die Mannschaft rücken. Des weiteren sollen Danilo Sampson, Marcel Stütz, Christian Knies, Marius Urban, Dominik Effenberger, Ralph Daniel, Fabian Schuster, Timo Herklotz, Adrian Lang und Lukas Abele zum Einsatz kommen.

Beim Finale um die württembergischen Jugend-Mannschafts-Meisterschaften der Jahrgänge 1994 bis 1997 haben die SVG-Schwimmer kaum etwas mit dem Titelkampf zu tun. „Es ist schon ein Erfolg, dass wir uns für den Endkampf qualifizieren konnten“, meinte Steffen Kregler als stellvertretender SVG-Vorsitzender für den Leistungssport. Die männliche Jugend nimmt derzeit mit 6 306 Punkten Rang sieben ein – mit viel „Luft“ nach oben und unten. Um einiges enger ist die Ausgangslage für die weibliche Jugend, die beim Bezirksfinale 8 692 Punkte sammelte und damit ganze zwei Zähler hinter dem SSV Ulm 1846 auf Rang acht liegt.

© Gmünder Tagespost 16.11.2007

Mackintosh meldet sich zurück

Ein Titel, Erfolge in den Altersklassen-Entscheidungen sowie zehn zweite und sechs dritte Plätze: Der Erfolg für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd bei den Württembergischen Hallen-Meisterschaften in Ulm hielt sich (noch) in Grenzen, doch war ein Aufwärtstrend bei den Titelkämpfen durchaus zu erkennen.

Vor allem im Nachwuchsbereich gab es eine ganze Reihe von Leistungsverbesserungen. So wurden hier mehr als einmal Zeiten erzielt, die noch kein Gmünder in diesem Alter erzielte. Das „Sahnehäubchen“ auf die im Vorfeld eher bescheidenen Erwartungen war der nicht unbedingt erwartete Titel von Natalie Mackintosh über 200 m Rücken. Insgesamt konnte sie sich, wie auch Philipp Sobl, viermal für ein Finale auf der 25 m-Bahn des „Westbades“ qualifizieren. Nach einer Durststrecke von fast genau zwölf Monaten konnte die 18 Jahre alte Abiturientin an „alte Tage“ anknüpfen und setzte zu einem Jubelschrei an. Mit 2:24,74 Minuten schwamm sie über ihre Spezialstrecke so schnell wie eben vor einem Jahr. Mit dem „kleinen Unterschied“, dass sie nach Rang zwei sich nun Meisterin nennen konnte. „Sie hat das Potenzial, noch schneller zu sein“, freute sich vor allem Farshid Shami. Seit 1. Oktober als neuer Trainer am Beckenrand des Schwimmvereins, war es der erste Erfolg, den er mit seinen Schützlingen einfahren konnte. Zweimal musste Natalie Mackintosh mit dem undankbaren vierten Platz vorlieb nehmen: Über 50 m Rücken mit 31,62 Sekunden und über 200 m Lagen mit 2:32,41 Minuten. Dazu kam Rang fünf über 100 m Rücken in 1:08,50 Minuten.

Nicht ganz so rund läuft es bei Philipp Sobl, dem die umfangreichen Trainingseinheiten in den vergangenen Wochen und die zahlreichen Kilometer im Wasser kräftig in den Knochen steckten. „Wir müssen jetzt eben die Grundlagen für das kommenden Frühjahr legen und ein paar Durchhänger einkalkulieren“, sah Farshid Shami keinen Grund zur Panik. Sein bestes Resultat hatte Philipp Sobl mit einem vierten Platz mit 2:19,51 Minuten über 200 m Lagen. Zweimal Fünfter wurde er mit 2:16,96 Minuten über 200 m Rücken und 2:15,61 Minuten über 200 m Schmetterling. Begonnen hatte er seine Finalrennen in Ulm mit Rang sechs über 100 m Schmetterling und 1:00,13 Minuten.

In den Entscheidungen der Jugend-Altersklassen sorgte Hannes Röhrle bei der B-Jugend (Jahrgang 1992/93) für den einzigen SVG-Titel. Er siegte mit 2:38,94 Minuten über 200 m Brust und holte sich über die 100 m-Bruststrecke mit 1:13,58 Minuten die Vizemeisterschaft. Ebenfalls „Vize“ wurde in dieser Altersklasse Berkay Alkoyak mit 1:06,01 Minuten über 100 m Lagen. Bei der A-Jugend (Jahrgang 1990/91) gab es für Lukas Sittner einen zweiten Rang mit 2:30,19 Minuten über 200 m Schmetterling. Zweimal Dritter wurde bei der C-Jugend (Jahrgang 1994/95) Dennis Miller mit 35,88 Sekunden über 50 m und 1:19,80 Minuten über 100 m Brust.

Erneut eine starke Vorstellung bot ein SVG-Trio bei der D-Jugend (Jahrgang 1996/97), das es dabei noch mit der ein Jahr älteren Konkurrenz zu tun hatte und der kräftig Paroli bot. So wurde Henning Mühlleitner mit ausgezeichneten Leistungen über 50 m (31,19 Sekunden) und 200 m Freistil (2:31,46 Minuten) sowie 200 m Lagen (2:55,44 Minuten) jeweils Vizemeister. Ebenfalls Zweiter wurde mit 37,31 Sekunden über 50 m Schmetterling Maximilian Forstenhäusler, der sich zudem über 100 m Lagen mit 1:25,32 Minuten über einen dritten Rang freuen durfte. Eine weitere Vizemeisterschaft gab es in dieser Altersklasse durch Hans-Peter Gratz mit 36,38 Sekunden über 50 m Rücken. Jeweils Zweiter wurde er mit 1:20,79 Minuten über 100 m und 2:53,06 Minuten über 200 m Rücken. Stefanie Miller gewann über 50 m (mit 36,91 Sekunden) und über 200 m Rücken (nach 2:52,83 Minuten) zwei Vizemeisterschaften. Zudem wurde sie über 200 m Lagen Dritte.

© Gmünder Tagespost 13.11.2007

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg

Noch ist nichts passiert. Auch wenn die Männer und Frauen des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg nach der Vorrunde am Wochenende in Bad Saulgau ein wenig zittern müssen. Aber beim Endkampf als zweiten Durchgang in zwei Wochen wird wieder bei Null Punkten begonnen. „Da werden wir kämpfen und wollen uns nicht aufgeben“, hat Bernd Schabel als sportlicher Leiter beim SVG die Parole ausgegeben. So liegen die Männer derzeit mit 18.723 Punkten auf Rang im Zehnerfeld und aus dem zwei Mannschaften absteigen müssen. Während die SSG Neckarsulm als Siebter nur 21 Zähler mehr hat (und damit durchaus erreichbar ist), ist der Vorsprung vor der SK Sparta Konstanz (18.499) und der TG Heddesheim (18.143) etwas größer – aber durchaus nicht beruhigend. Die SVG-Frauen kamen auf 17.252 Punkte und halten damit derzeit in der Oberliga die „rote Laterne“. Davor ist auch der SC Villingen (17.626) abstiegsgefährdet. Am „sicheren Ufer“ derzeit SSG Filder-Neckar-Teck (18.107) und TV Bad Mergentheim (18.297). „Wir gehen davon aus, dass wir in zwei Wochen um einiges besser sind“, ist Bernd Schabel optimistisch. Dafür führt er zwei Gründe an: zum einen wurde in der vergangenen Woche bei einem Trainingslager in Heidenheim ziemlich viel trainiert („da waren einige Schwimmer ganz schön platt“), zum anderen hat SVG-Coach Farshid Shami bei den Aufstellungen noch ein wenig experimentiert. Er wollte einfach einen Eindruck erhalten, über welche Strecken er seine Aktiven am besten einsetzen kann.

Deutsche Mannschaftsmeisterschaften in der Bezirksliga Ostwürttemberg

Die zweite Männer-Mannschaft des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd holte sich am Wochenende in Göppingen den Vizetitel in der Bezirksliga Ostwürttemberg bei den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften. Als Zugabe qualifizierte sich das zehnköpfige Team für den Aufstiegskampf der fünf punktbesten Mannschaften aus allen drei Bezirken des Landes am 17. November zur Württemberg-Liga. Mit 15.257 Punkten musste man im Filstal nur Gastgeber SV Göppingen 04 (15.958 Punkte) den Vortritt lassen und ist insgesamt Vierter. Mehr Zähler sammelten noch die SpVgg Weil der Stadt (16.012 Punkte) und der SV Cannstatt (15.466 Punkte). „An einen Aufstieg wollen wir gar nicht denken, die Qualifikation der Runde ist eher als Lohn für die guten Leistungen in Göppingen zu sehen“, meinte Manfred Abele, der das Team betreute und coachte.

Die meisten Punkte beim Schwimmverein gingen mit 2.606 auf das Konto von Danilo Sampson, der aber auch der einzige Akteur der Mannschaft war, der die maximal erlaubten fünf Starts ausnutzte. Er war über 50m (27,00 Sekunden), 100m (57,04 Sekunden) und 200m Freistil (2:08,08 Minuten), sowie 50m Rücken (31,08) und 100m Lagen (1:08,13 Minuten im Einsatz. Ein Quartett hatte vier Rennen zu absolvieren, das von Marcel Stütz angeführt wird, der über 200m (2:07,36 Minuten) und 400m Freistil (4:37,24 Minuten), sowie 200m (2:31,94 Minuten) und 400m Lagen (5:22,79 Minuten) auf 1.943 Punkte kam. 1.904 waren es für Timo Herklotz, der neben den 1500m Freistil (19:04,35 Minuten), die drei Rückenstrecken über 50m (31,69 Sekunden), 100m (1:07,64 Minuten) und 200m Rücken (2:25,84 Minuten) in seinem Programm hatte.

Dominik Effenberger sammelte 1.602 Zähler und kam dabei über 50m (30,30 Sekunden), 100m (1:11,03 Minuten) und 200m Schmetterling (2:39,38 Minuten), sowie 100m Lagen (1:10,24 Minuten) zum Einsatz. Ein kräftezehrenden „Einsatzplan“ hatte Fabian Schuster mit 100m (1:15,39 Minuten) und 200m Schmetterling (2:51,88 Minuten), sowie 200m (2:35,64 Minuten) und 400m Lagen (5:31,36 Minuten). 1.429 Punkte gab es dafür. Mit seinen drei Bruststrecken über 50m (33,94 Sekunden), 100m (1.15,77 Minuten) und 200m (2:52,51 Minuten) kam Christian Knies auf 1.410 Punkte. Das gleiche Programm hatte Ralph Daniel, der für 35,12 Sekunden über 50m 1:17,18 Minuten über 100m und 2:49,46 Minuten über 200m Brust auf 1.357 Zähler kam. Zwölf mehr waren es für Lukas Abele, der über 50m (27,80 Sekunden) und 100m Freistil (1:01,23 Minuten), sowie über 50m Schmetterling (31,13 Sekunden) punktete. 882 Zähler steuerte Adrian Lang mit 4:47,17 Minuten über 400m und 19:16,03 Minuten über 1500m Freistil bei. Auf 755 Punkte kam Marius Urban mit 1:13,59 Minuten über 100m und 2:39,44 Minuten über 200m Rücken.

Mit zwei Nachwuchs-Mannschaften im Landesfinale

Das Warten hat sich gelohnt. Der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd qualifizierte sich mit zwei Mannschaften für das Württembergische Landesfinale um die Jugend-Mannschaftsmeisterschaften, das am 18. November in Stuttgart-Feuerbach ausgetragen wird. Nach den Resultaten aus allen drei Bezirken im Land liegt die männliche Jugend des SVG der Jahrgänge 1993 bis 1997 als Vizemeister im Bezirk Ostwürttemberg mit ihren in Ulm erzielten 6.306 Punkten auf Rang sieben unter den zehn zum Finale zugelassenen Teams. Die weibliche Jugend, die ebenfalls im Bezirk „Vize“ wurde, musste ein wenig mehr zittern, gelangte aber mit ihren 8.692 Zählern als Neunte in das Landesfinale.

22 Gmünder in Bezirkskadern

Während der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd derzeit in seinem Topbereich den Anschluss an die Erfolge früherer Jahre sucht, gibt der Nachwuchs Anlass dazu, dass dies schon bald der Fall sein könnte. Gleich 22 Nachwuchskräfte des SVG wurden in die Kader des Bezirks Ostwürttemberg für die kommenden Saison berufen. Damit stellen die Gmünder unter einem Dutzend an Vereinen das größte Kontingent. Dem Perspektivkader gehören Hans-Peter Gratz, Pascla Herklotz, Florian Wagner, Kevin Tellbach, Franziska Vetter, Lea Botsch und Viana Herzer an. Im Förderkader stehen Moritz Dolderer, Maximillian Forstenhäusler, Henning Mühlleitner und Lisa Schulz. Die meisten Aktiven entsenden die Gmünder mit elf in den Bezirkskader, dem Niklas Seitler, Paul Gratz, Denis Miller, Isabell Vester, Julia von Abel, Anna Schuler, Lara Jäckle, Sandra Zeck, Stefanie Miller, Nina Pichler und Christian Rollny angehören.

Ehrenabend beim Schwimmverein

Eine ganze Reihe von Pokalen und Auszeichnungen warten im „Prediger“ auf Aktive und ehrenamtliche Mitarbeiter des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd. Beim traditionellen Ehrenabend des Renomiervereins wurde aber nicht nur auf das abgelaufene Wettkampfjahr der Saison 2006/07 und die daran anschließende Sommersaison geblickt, sondern Roland Wendel richtete auch deutliche Worte an die anwesenden Vereinsmitglieder in Sachen „Freibad Bettringen“, das der SVG umbauen lassen und dann in Eigenregie übernehmen möchte. „Wenn der Bettringer Ortschaftsrat in den nächsten Wochen für den Erhalt des Freibades in seinem derzeitigen Zustand stimmen, bin ich überzeugt, dass das Bad nach der Gemeinderatswahl 2009 geschlossen wird und damit die Forderung der Haushaltsstrukturkommision mehr als erfüllt wird“, machte der SVG-Vorsitzende kein Hehl daraus, dass er über den Fortgang der Verhandlungen und anstehenden Entscheidungen zusammen mit seinen Vorstandskollegen mehr als enttäuscht ist.

Zu den erfreulicheren Aufgaben zählte es für Roland Wendel und Bernd Schabel als sportlicher Leiter beim Schwimmverein dann, Ehrungen vorzunehmen. Für die besten Leistungen in den vergangenen Monaten wurde bei den Männern Philipp Sobl mit dem „Hans-Arnold-Pokal“ zur Erinnerung an den früheren SVG-Vorsitzenden ausgezeichnet. Philipp Sobl belegte unter anderem bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Juni dieses Jahres in Dortmund mit 26,18 Sekunden Rang sieben im Finale seiner Altersklasse. Der Frauen-Pokal ging an Natalie Mackintosh, die mit 31,92 Sekunden über 50m Rücken die beste Leistung aller Gmünderinnen im abgelaufenen Jahr erzielte. Der Allroundpokal für die beste Grundlagenausbildung ging beim weiblichen Nachwuchs an Nadine Rollny, die sich im Juli unter anderem den Titel einer Württembergischen Jahrgangsmeisterin in ihrem Jahrgang über 200m Rücken sichern konnte. Ihr Gegenstück bei der männlichen Jugend ist Hans-Peter Gratz, der bei den gleichen Titelkämpfen zweimal Vizemeister über 200m Freistil und 200m Schmetterling wurde.

Noch einmal kam Roland Wendel im Verlauf der Ehrungen auf das Thema „Freibad Bettringen“ zurück. Für seinen (ehrenamtlichen) Einsatz als Architekt bei den Planungen des Umbaus des Bades wurde Uli Seitler mit dem „Ernst-Brazel-Pokal“ geehrt. Damit zeichnet der Schwimmverein in Erinnerung an seinen ehemaligen Aktiven, Trainer und Jugendbetreuer seit einigen Jahren Mitglieder und Mitarbeiter aus, die sich um den Verein verdient gemacht haben. „Ohne das Engagement von Uli Seitler hätten wir nie eine derartige Planung stemmen können“, stellte Roland Wendel fest. Für das Modell für den Umbau des Bettringer Bades erhielt der Schwimmverein in den vergangenen Monaten immer wieder viel Lob – ohne, dass es aber bislang zu einer Entscheidung gekommen ist.

Daneben gab es noch zahlreiche Ehrenurkunden. Zwei davon gingen an Svenja Gerstenberger (zurück zum TSV Schmiden) und Stephanie Lindenmayer (aus beruflichen Gründen zum SSV Ulm 1846) , die den Schwimmverein verlassen haben und im Rahmen des Ehrenabends verabschiedet wurden. Weitere Ehrenurkunden gab es für Maximilian Forstenhäsuler, Henning Mühlleitner, Florian Wagner, Hans-Peter Gratz, Kevin Tellbach, Hannes Röhrle, Stephanie Miller und Franziska Müller, die allesamt bei den Württembergischen Jahrgangsmeisterschaften in Gmünd und Nürtingen in diesem Sommer mit Titeln erfolgreich waren. Besonders geehrt wurden Franziska Vester, Viana Herzer, Lisa Schulz, Lea Botsch, Nils Jaocbsen, Marcel Dröden und Johanna Bundschuh zusammen mit ihren Trainerinnen Gabi Miller, Barbara Schuster-Gratz und Claudia Österle für die Württembergische Vizemeisterschaft im sogenannten „kindgerechten Wettkampf“ bei der E-Jugend. „Wir hoffen, dass nicht nur sie in Zukunft geehrt werden können, sondern noch ein paar Athleten mehr“, schloss Bernd Schabel mit einem Blick auf die kommenden Veranstaltungen und Meisterschaften.

Zwei Vizemeister

Die nächsten Wochen werden für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd vor allem im Zeichen von Mannschaftsmeisterschaften stehen. Den Auftakt dazu machten die Jahrgänge 1994 bis 1997 mit den Jugend-Titelkämpfen im Bezirk Ostwürttemberg, in Ulm. Der SVG- Nachwuchs holte zwei Vizemeisterschaften.

Zudem dürfte zumindest die männliche Jugend das Ticket zum Finale um die württembergische Meisterschaft am 18. November in Stuttgart-Feuerbach gelöst haben,für das sich die zehn punktbesten Teams aller drei Bezirke qualifizieren. Die weibliche Jugend muss noch ein wenig zittern, da der Bezirk Südwürttemberg seinen Durchgang noch austragen muss.
Aber gerade dieses Team mit Nadine Rollny, Luka Dürwald, Isabel Mansel, Nina Pichler, Isabell Vester und Stefanie Miller hätte nach ihrer Vorstellung an der Donau den Sprung in das Landesfinale durchaus verdient gehabt. In einem packenden Krimi, verbunden mit einer kleinen Aufholjagd am Ende, musste man sich lediglich der Mannschaft der Ulmer geschlagen geben. Nach 22 Rennen hatte Ulm ganze zwei Pünktchen Vorsprung. Oder anders ausgedrückt: Dem SVG fehlte am Ende weniger als eine Zehntelsekunde zur Bezirks-Meisterschaft. Die zweite Gmünder Mannschaft mit Anna Schuler, Julia von Abel, Christian Rollny, Jana Schuster, Sandra Zeck und Lara Jäckle kam auf 5.736 Punkte und belegte damit den siebten Rang.

Auch die männliche Jugend hatte sich mit der Vertretung des SSV Ulm 1846 auseinander zu setzen. Die Gmünder kamen mit Denis Miller, Paul Gratz, Hans-Peter Gratz, Benedikt Krause, Niklas Seitler, Maximilian Forstenhäusler und Henning Mühlleitner auf 6 306 Punkte und einen zweiten Platz. Dafür dürfte die Qualifikation für das Landesfinale unter Dach und Fach sein.

Württembergische Jugend- und Junioren-Meisterschaften über die „langen Strecken“ in Stuttgart

Das erste Auftreten des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd zum Start in die Kurzbahn-Saison weckte Hoffnungen für die nächsten Wochen. Bei den Württembergischen Jugend- und Junioren-Meisterschaften über die sogenannten „langen Strecken“ präsentierte sich das Team am Wochenende im Hallenbad von Stuttgart-Untertürkheim in einer ansprechenden Form. „Zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison konnte man natürlich keine Wunderdinge erwarten“, meinte Farshid Shami nach seiner Wettkampf-Premiere als neuer SVG-Trainer. „Vor allem in den jüngeren Jahrgängen gab es erhebliche Verbesserungen, da wurde seit dem Saisonbeginn und vor meinem Antritt schon recht gut gearbeitet“, stellte er fest. Am Ende konnten die Gmünder  vier Titel, fünf „Vize“ und vier dritte Plätze verbuchen, waren aber doch ein wenig enttäuscht, dass es keine Siegerehrungen gab. „Bei einer Landesmeisterschaft ist das eigentlich nicht üblich“, wunderte sich Farshid Shami.

Mit einer Meisterschaft und einem „Vize“ in der Juniorenklasse (Jahrgang 1988/89) nach Hause fahren konnte Natalie Mackintosh. Den Titel sicherte sie sich mit 5:29,57 Minuten über 400m Lagen. Über 800m Freistil musste sie sich nach 10.09,07 Minuten nur der Ex-Gmünderin Svenja Gerstenberger (TSV Schmiden) geschlagen geben. Eine kleine (feine)  Überraschung war der Sieg von Carina Matussek bei der A-Jugend (Jahrgang 1990/91) über 400m Lagen. Mit 5:36,45 Minuten verbesserte sie zudem ihre persönliche Bestzeit beträchtlich. Dies gelang ihr auch mit 10:30,95 Minuten über 800m Freistil, die am Ende einen dritten Platz einbrachten.

Bei den Junioren sicherte sich Philipp Sobl mit 17:46,03 Minuten den Titel über 1500m Freistil. Die vierte SVG-Meisterschaft ging bei der B-Jugend (Jahrgang 1992/93) über 800m Freistil an Berkay Alkoyak. Mit 9:37,21 Minuten führte er ein Quartett an, das für einen vierfachen Gmünder Erfolg verantwortlich war. Marcel Stütz (9:45,04 Minuten), Fabian Schuster (10:03,68 Minuten) und Marius Urban (10:14,20 Minuten) belegten die Plätze zwei bis vier. Über 400m Lagen kam Berkay Alkoyak mit guten  5:15,38 Minuten zu einem dritten Rang.

Eine starke Leistung bot bei der D-Jugend (Jahrgang 1996/97) Henning Mühlleitner, der sich nicht nur gegen die ein Jahr ältere Konkurrenz behaupten konnte und mit 10:56,48 Minuten über 800m Freistil so schnell war, wie noch kein anderer Gmünder in diesem Alter vor ihm. „Ein großes Talent“, gab es nicht nur Lob von Bernd Schabel als sportlichem Leiter des Schwimmvereins. Gleich zwei Vizemeisterschaften konnte im Jahrgang 1992/93 Hannes Röhrle mit 19:08,65 Minuten über 1500m Freistil und 5:10,20 Minuten über 400m Lagen einfahren. Im Jahrgang 1990/91 gab es durch Robin Schuster inen dritten Platz mit 18:30,29 Minuten über 1500m Freistil.

SVG-Nachwuchs bei Muflinger-Pokal in Backnang

Mit einer gehörigen Portion Lampenfieber betrat ein Teil aus dem Nachwuchsteam des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd Neuland. Zum erstenmal stand für einige Akteure ein Start bei einem Wettkampf auf dem Programm. Beim „Mulfinger-Pokal“ der TSG Backnang belegte die Mannschaft am ende mit 144 Punkten Rang sechs. In den einzelnen Rennen Altersklassenwertungen gab es einen ersten, einen zweiten und sechs dritte Plätze für die Gmünder. Der einzige Sieg ging nach dem Motto „der Apfel fällt nicht weit vom Stamme“ auf das Konto von Nils Wendel. Der Filius des SVG-Vorsitzenden Roland Wendel war im Jahrgang 1999 mit 26,29 Sekunden der Schnellste über 25m Brust.

Einen zweiten Rang belegte im Jahrgang 1998 Katharina Wagner mit 50,43 Sekunden über 50m Brust. Gleich drei dritte Plätze gab es für Kai Hirning im Jahrgang 1999 über 25m Freistil (21,53 Sekunden), 25m Rücken (24,39 Sekunden) und 25m-Brust (26,81 Sekunden). Zweimal auf diesem Rang landete im Jahrgang 1998 Nils Jacobsen mit 41,36 Sekunden über 50m Freistil und 48,80 Sekunden über 50m Rücken. Ebenfalls Dritter wurde in diesem Jahrgang Marcel Dröden mit 53,25 Seku8nden über 50m Brust.

Neuer hauptamtlicher Trainer

Der SV Gmünd hat einen neuen hauptamtlichen Trainer: Ab 1. Oktober wird Farshid Shami der verantwortliche Mann am Beckenrand sein. Der gebürtige Iraner ist Nachfolger von Hartmut Blume, dessen Engagement am 30. September endet.

Der Iraner Farshid Shami wird Nachfolger von Hartmut Blume.Nach der mündlichen Einigung folgte nun die Vertragsunterzeichnung mit Farshid Shami. „Das ist ein hochqualifizierter Trainer“, sagt Steffen Kregler, als stellvertretender SVG-Vorsitzender für den Leistungssport im Verein zuständig. „Ich denke, er wird unsere Schwimmer ganz schön fordern“, fügte Roland Wendel als SVG-Vorstand hinzu. Derzeit wird das Training mit Veit Botsch, Bernd Schabel, dem zum SVG zurück gekehrten Jörg Scheifele und Manfred Abele praktisch von einem Quartett geleitet.

„Für mich ist Gmünd eine neue Herausforderung, zudem sehe ich hier als Stadtsportlehrer eine Perspektive, zumal ich ein ähnliches Konzept in Kiel erarbeitet habe“, sagt der 36 Jahre alte Farshid Shami, der seit 1995 beim SV Neptun Kiel für die dortige Wettkampfmannschaft und den Aufbau eines schlagkräftigen Jugendteams zuständig war. Unter anderem wurde er 2005 zum „Trainer des Jahres“ im schleswig-holsteinischen Schwimmverband gewählt und war Mitglied im Trainerteam des dortigen Landesverbandes. Neben sämtliche Lizenzen im Schwimmsport hat er in Kiel Sportwissenschaften mit dem Nebenfach Psychologie studiert. Zudem hat er an der Christian-Albrechts-Universität an der dortigen philosophischen Fakultät promoviert und als Dr. phil. Abgeschlossen.

Allerdings muss der aus Teheran stammende Farshid Shami, der 1993 mit seinen Eltern nach Deutschland kam, gleich zwei bittere Pillen schlucken. Zwei der zuletzt besten Kräfte haben den Schwimmverein aus beruflichen Gründen verlassen: Manuel Seifert, der in Zukunft in Stuttgart studieren wird, schloss sich dem Bundesligateam des VfL Sindelfingen an. Dort ist unter anderem auch sein Bruder Daniel Seifert im Einsatz. Aus dem SVG-Frauenteam zog es Stephanie Lindenmayer zum SSV Ulm 1846.

Württembergische Jahrgangsmeisterschaften und BNM 2007

Ergebnisse der Veranstaltung

Protokoll als pdf

Ergebnisdaten im DSV-Standard

Hinweise die Urkunden betreffend

Bilder von der Veranstaltung können unter diesem Link bei pixum angeschaut und bestellt werden.

Ein neues Schwimmbad in Bettringen

Eine Chance für Bettringen, die Schulen, Vereine und die Stadt Schwäbisch Gmünd

Der Gesamtvorstand des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd steht seit dem Jahr 2005 in Verhandlungen mit der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd für die Weiternutzung des Freibades Bettringen. Eine Entscheidung über die Zukunft des Bettringer Bades wird in den nächsten Monaten erwartet.

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Drei unvergessliche Tage für Schwimmer der Klösterleschule

Acht Grundschüler der Gmünder Klösterleschule haben drei unvergessliche Tage bei den Deutschen Schwimmmeisterschaften in Berlin erlebt. Die Schulmannschaft wurde vom DSV nach Vorschlag des SWV eingeladen. Im Begleitprogramm durften die Kinder zu einer 8x50m Freistilstaffel gegen die anderen 15 Schwimmverbände antreten, wobei die sechs beste Zeit im zweiten Lauf erzielt wurde, obwohl durch den kurzfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Lea Botsch, Hans-Peter Gratz sogar zweimal ins Becken springen musste. Somit kann man sagen, dass die Kooperation Schule-Verein mit dem Schwimmverein Schwäbisch Gmünd erste Früchte trägt, da fünf Kinder aus dieser Schulmannschaft aktiv im Schwimmverein schwimmen. Der Ablauf und das Programm dieser drei Tage wurde bestens von der Deutschen Schwimmjugend organisiert. Jedes Team hatte einen Paten, der die Kinder durch das umfangreiche Programm begleitete. So wurde eine Spreerundfahrt gemacht, ein gemeinschaftlicher Grillabend mit allen anderen Teams und natürlich der Besuch der Finalrunden durchgeführt. Auch die Stars nahmen sich für die Kinder Zeit und waren bei einer extra Autogrammstunde für sie da. Die verantwortliche Lehrerin Frau Carolin Stubenvoll wurde von der Betreuerin Angelika Muschak begleitet und ist zurecht stolz auf ihre Truppe, die sich nun auch noch für das Regierungspräsidiums-Finale bei Jugend trainiert für Olympia qualifiziert hat.

Die Mannschaft der Klösterleschule: Hans-Peter Gratz, Daniel Oetzel, Sandra Zeck, Victoria Köhler, Hanna Küppershaus, Lea Botsch, Nele Friedhoff, Anika Leonhard.

Ergebnisse des Ostwürttembergischen Vielseitigkeitscup

Der Nachwuchs des SVG war am vergangenen Wochenende beim Vielseitigkeitspokal des Bezirks Ostwürttemberg. Die Schwimmerinnen und Schwimmer mußten Ihre Qualitäten in unterschiedlichsten Wettkämpfen an Land und im Wasser unter Beweis stellen. Mit vier ersten, vier zweiten und drei dritten Plätzen, sowie weiteren guten Platzierungen konnten die Gmünder in den 6 Altersklassen überzeugen. (Protokoll des Wettkampfes, Pokalgesamtwertung, Übersicht Ergebnisse der Gmünder, Gesamtergebniss und Qualifikation SVW)

„Ausgezeichnet“ schwimmen im SVG

Am Montag, den 5.März, übergab der Geschäftsführer des Württembergischen Schwimmverbandes (SVW), Thomas Grimminger, im Gmünder Hallenbad das Qualitätssiegel „Anerkannte SVW Kinderschwimmschule“ an Übungsleiter und Trainer des Schwimmvereins. Zum zweiten Mal wird der Verein für seine hochwertige Ausbildung von Kindern im Schwimmsport ausgezeichnet. Steffen Kregler, sportlicher Leiter des Schwimmvereins, dankte den Übungsleitern und Trainern für ihr Engagement und diesen Erfolg.

Acht ausgebildete Trainerinnen sind in den Anfängerkursen für das Heranführen der Kinder an das Wasser und das Erlernen von Schwimmtechniken verantwortlich. In den weiterführenden Kursen des Breiten- und Wettkampfsports schwimmen wöchentlich rund 500 Kinder und Jugendliche, die von 25 Übungsleitern und Trainern betreut werden. Der Ausbildungsbetrieb des Schwimmverein Schwäbisch Gmünd umfasst 15 Kursgruppen, die in Schwäbisch Gmünd, Waldstetten, Leinzell und Lindach angeboten werden. Informationen zu den Kursen erhalten Sie auf dieser Webseite oder bei der Geschäftsstelle.

Stadtlauf 2007

Einige unserer jüngsten Leistungsschwimmer haben als Mannschaft beim Gmünder Stadtlauf teilgenommen und dort erfolgreich 5km absolviert. Am Ende des Rennens konnten sich die Gmünder Schwimmerinnen und Schwimmer in der Wertung der Grundschüler einen beachtlichen dritten Platz sichern. Bilder

Austoben im Schnee anstatt im Wasser

Zum zweiten Mal in Folge reiste die Schwimmer-Familie des Schwimmverein Gmünds in Richtung Allgäu zur Skiausfahrt. Am schneereichen Wochenende im Januar ging die Fahrt mit 45 Vereinsmitgliedern in Richtung Berge los. Auch der SVG-Organisator Johannes Moll wusste bei der Abfahrt früh morgens  noch nicht, wohin es die Truppe verschlagen würde. Nicht unter dem Motto „Pack die Badehose ein,  sondern „Pack die Skiklamotten ein“  fuhr die bunt gemischte Truppe aus jung und alt dem Schnee entgegen.  Das spontane Ziel hieß dann Grünten im Allgäu. Ein schneereicher Tag und eine familienfreundliche Skiregion Alpsee-Grünten standen den „Wasserratten“ zum Austoben im Schneevergnügen bevor

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