Aktuelles Sport Angebote Verein Partner Kontakt   
 
TermineBilderVideosDSV-NewsArchivSVG Ausrüstung

Archiv 2008

Erfolgreicher Ausflug - SVG beim „18. Dresdner Christstollen-Schwimmfest“

Der Ausflug nach Dresden zum „18. Christstollen-Schwimmfest“ des dortigen SC hat sich für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd gelohnt. Sechs erste Ränge, 14 zweite und 13 dritte Plätze waren die Ausbeute bei großer Konkurrenz in den diversen Altersklassen.

Dazu ein dritter Platz für die 4x50m-Lagenstaffel der Männer Timo Herklotz, Hannes Röhrle, Lukas Sittner und Marcel Stütz mit 1:56,64 Minuten in der offenen Klasse. Isabel Mansel, Selina Thomas, Carina Matussek und Anna Sobl belegten bei den Frauen nach 2:17,47 Minuten Rang sieben. Erneut blendend aufgelegt war Maximilian Forstenhäusler, der im Jahrgang 1997 von einer Bestzeit zur anderen schwamm und dabei über 100 m (1:05,09 Minuten) und 400 m Freistil (4:55,90) das Wasser als Sieger verlassen konnte. Rang zwei belegte er über 50 m...weiter

30.12.08

Weihnachtsschwimmen

Das Protokoll des Weihnachtsschwimmen ist online.weiter

19.12.08

Geschwister Sobl vorne - Weihnachtsschwimmfest des SV Gmünd

Voll besetzt war die Tribüne des Gmünder Hallenbades beim traditionellen Weihnachtsschwimmfest, mit dem der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd für den überwiegenden Teil seiner Aktiven den Schlusspunkt hinter das Wettkampfjahr setzte.

Dabei war besonders der Nachwuchs bei Rennen über 25m und 50m über Freistil, Rücken, Brust und Schmetterling im Einsatz und zeigte sein Können. Im Mittelpunkt stand zudem der „Balance-Sprint“ über 50m Freistil für das Männer- und Frauenteam der ersten Mannschaft. Dabei setzte sich erwartungsgemäß ein Geschwisterpaar durch. Anna Sobl gewann bei den Frauen mit 28,99 Sekunden vor Patricia Ocker (29,74 Sekunden) und Natalie Mackintosh (29,83 Sekunden). Bei den Männern schlug Philipp Sobl nach 25,35 Sekunden als Erster vor Marcel Stütz (25,66 Sekunden) und Lukas...weiter

19.12.08

Ein Typ wie Ralf Rangnick - SVG-Vorsitzender Roland Wendel am Rotary-Suppenstand zugunsten der GT-Weihnachtsaktion

Roland Wendel hat sich bei der Rotary-Suppenküche zugunsten der GT-Weihnachtsaktion gestärkt. Der Vorsitzende des Schwimmvereins Gmünd kämpft verbissen um eine Traglufthalle im Schießtal. Im Interview mit GT-Sportredakteur Alexander Haag hat er nicht nur über dieses Vorhaben gesprochen.

Herr Wendel, wie schmeckt Ihnen die Maultaschensuppe?
Sehr gut. Richtig würzig.
Was für einen sportlichen Wunsch haben Sie denn zu Weihnachten?
Das ist doch klar: Einen positiven Entscheid für die 50-Meter-Halle im Schießtal. Diese soll bis September 2009 stehen.
Glauben Sie wirklich, dass diese Traglufthalle realisiert wird?
Ich bin fest davon überzeugt. Die Erfahrung zeigt, dass wenn man als Ehrenamtlicher stetig an einer Sache dran ist,...weiter

19.12.08

Hinter den Erwartungen - Florian Abele und Kerstin Vogel bei der Kurzbahn-EM in Rijeka

Über weite Strecke deutlich hinter den Erwartungen zurück blieben Deutschlands Schwimmer bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Rijeka. Auch die beiden Ex-Gmünder Florian Abele (SV Nikar Heidelberg) und Kerstin Vogel (SV Rhenania Köln) hatten sich mehr von ihrem Einsatz an der kroatischen Adriaküste versprochen.

Florian Abele schüttelte nach 2:11,16 Minuten und Platz 20 über 200m Brust den Kopf. Vor zwei Wochen hatte er bei den Deutschen Meisterschaften in Essen als Vizemeister mit 2:08,29 Minuten geglänzt und sich das Ticket zur EM ergattert. Eine Leistung, die ihm in Rijeka einen Platz im Finale beschert hätte. „Am Training hat es sicher nicht gelegen“, meinte er. Vielmehr dürfte die Diskussion um die High-Tech-Schwimmanzüge eine Rolle gespielt haben. Die deutschen Schwimmer sind...weiter

19.12.08

Warteschleife

2006, 2007, 2008. Die Diskussion um zusätzliche Übungsflächen für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd kommt in die Jahre. Mehr als 500 Kinder und Jugendliche kommen Woche für Woche ins Hallenbad. Falls dort überhaupt noch Platz für sie ist. Längere Öffnungszeiten fürs Publikum gehen zu Lasten der Sportler. Der Verein kann längst nicht mehr alle die Angebote realisieren, die nötig wären. Immer noch gibt es zu viele Kinder, die bei Schulanfang nicht schwimmen können. Und Spitzenschwimmer sind kaum zu halten, wenn die Trainingsmöglichkeiten nicht mithalten können. Immer wieder präsentiert SV-Vorsitzender Roland Wendel neue Ideen, realisiert wurde bisher noch keine davon. Wasserflächen beim Sportleistungszentrum sind ja längst abgehakt. Der spätere Vorschlag, das Bettringer Freibad zu...weiter

19.12.08

Schießtal wird konkreter - Schwimmverein präsentiert der Stadtverwaltung Planungen für Traglufthalle

Der Gmünder Schwimmverein hat jetzt detaillierte Planungen für eine Traglufthalle über dem Sportbecken im Schießtal an die Stadtverwaltung übergeben. Auch wenn der Gemeinderat das Projekt befürwortet, ist eine Nutzung schon im Winterhalbjahr 2009/2010 unwahrscheinlich.

Stadt-Pressesprecher Klaus Arnholdt geht davon aus, dass bis Saisonbeginn im Mai die notwendigen Arbeiten nicht mehr ausgeführt werden. Es sei auch noch offen, wann der Gemeinderat darüber abstimmen wird. Für die Traglufthalle muss ums 50-Meter-Becken im Schießtal ein Fundament gebaut werden, damit die Halle plan am Boden abschließen kann. Das soll so gebaut werden, dass der Sommerbetrieb, wenn die Traglufthalle in der Garage parkt, nicht gestört wird. Mit einem Überdruck von 0,8 bar steht die Konstruktion aus einer...weiter

13.12.08

Krause unschlagbar - SV Gmünd beim Bad Cannstatter Schwimmfest

Zufrieden zeigten sich die verantwortlichen Trainer des Gmünder Schwimmvereins mit den Leistungen des Nachwuchsteams beim „34. Internationalen Dr. Otto-Fahr-Gedächtnisschwimmfest“ in Cannstatt am letzten Wochenende.

Gegen die fast übermächtige Konkurrenz von 51 Vereinen aus vier Ländern - immerhin wurden 3 149 Meldungen abgegeben - sprangen ein erster, vier zweite und sieben dritte Plätze heraus, außerdem wurden bei fast allen Starts persönliche Bestzeiten erzielt. Für den einzigen Erfolg des SVG zeichnete sich im Jahrgang 1995 Benedikt Krause verantwortlich, der mit 36,00 Sekunden über 50m Rücken nicht zu schlagen war. Im Jahrgang 1997 holte sich Daniel Oetzel über die gleiche Distanz nach 40,20 Sekunden einen dritten Rang. Beim weiblichen Nachwuchs überzeugten vor allem Christina...weiter

13.12.08

Ordentliche Ausbeute - Ostwürttembergische Bezirks-Meisterschaften in Bad Mergentheim

Zwar war die Ausbeute des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei den Ostwürttembergischen Bezirks-Meisterschaften in Bad Mergentheim nicht so gut wie im Vorjahr, die erreichten Platzierungen der Gmünder Schwimmer können sich aber dennoch sehen lassen.

Philipp Sobl, Hannes Röhrle und Anna Sobl mussten die Veranstaltung sausen lassen – und das machte sich bei der Vergabe der Titel bei den Ostwürttembergischen Bezirks-Meisterschaften auf der 25m-Bahn des „Solymar“ in Bad Mergentheim für den Schwimmverein Schwäbisch Gmünd ziemlich bemerkbar. Während sich das Trio bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen in glänzender Form vorstellte, gab es auf Bezirksebene in der offenen Klasse nach neun Titeln im Vorjahr nun lediglich einen: durch Timo Herklotz über 50m Brust. Dazu kamen hier eine...weiter

04.12.08

Vier Starts, vier Bestzeiten - Deutsche Kurzbahn-Meisterschaften in Essen

Zu einem vollen Erfolg für das Trio des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd wurde dessen Auftritt bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen. Bei vier Starts gab es viermal eine persönliche Bestzeit zu verzeichnen.

„Das war eine äußerst starke Vorstellung“, lobte Martin Rademacher seine Schützlinge, für die es zum Teil der erste Start bei Deutschen Meisterschaften der Aktiven war. „Auch wenn wir uns bei dem Klassefeld nicht für Endläufe qualifizieren konnten, bin ich sehr zufrieden, zumal ein Platz in einem Finale doch etwas zu vermessen gewesen“, meinte der SVG-Trainer. Vor allem Philipp Sobl zeigte eine gute Leistung und knackte über 200m Schmetterling den faste genau drei Jahre alten Vereinsrekord von Florian Abele (der inzwischen beim SV Nikar Heidelberg schwimmt) von 2:07,97...weiter

04.12.08
Treffer 1 bis 10 von 69
<< erste < vorherige 1-10 11-20 21-30 31-40 41-50 51-60 61-69 nächste > letzte >>

Erfolgreicher Ausbau der Kooperation Klösterleschule und Schwimmverein Gmünd

Unter dem gemeinsamen Motto „Schwimmen in Schule und Verein“ wurde Ende des Jahres 2006 die Kooperation zwischen der Schulleitung der Klösterleschule Frau Edda Hogh und dem Vorstand des Schwimmverein Gmünds geschlossen. Schule und Verein - ein Modell, das in Rahmen der Ganztagesschule immer mehr an Bedeutung gewinnt. Der Schwimmverein Gmünd und die Klösterleschule verstehen sich als Partner und Wegbegleiter von Kindern und Jugendlichen im Bereich des Schwimmens.

Rückblickend hat sich die Kooperation weiter entwickelt und es konnten im vergangenen Jahr große Erfolge für die Klösterleschule sowie für den Schwimmverein Gmünd herausgearbeitet werden. Diese erfolgreiche Arbeit wurde im Jahr 2007 auch mehrfach belohnt. Mit dem ausgearbeiteten Projekt „Nachwuchs sichern“ wurde die Kooperation Klösterleschule und SVG zweimalig ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung „Sterne des Sports in Bronze“ wurde das gemeinsame Projekt von dem Deutschen Sportbund und den Volks- und Raiffeisenbanken mit einem Geldbetrag in Höhe von 1.500 Euro belohnt, der sofort in die Neubeschaffung von Schwimmhilfen investiert wurde. Bei dieser Auszeichnung stand das Einbringen der Sportvereine in gesellschaftliche Probleme bzw. Herausforderungen wie das Thema Ganztagesschule im Vordergrund. Auch der Württembergische Landessportbund WLSB prämierte das Projekt  „Nachwuchs sichern“, dass in Zusammenarbeit zwischen Verein und Schule ins Leben gerufen wurde, als innovatives und integratives Projekt mit Modelcharakter.  Inhalte des Projektes waren die Zusammenarbeit, das Einbringen der Kompetenzen in Bezug auf den Bereich Schwimmen sowie die daraus entstehenden Kontakte zwischen Schul- und Vereinsschwimmen.

Zu Beginn der Kooperation war das Schulschwimmen erst ab der 3.Klasse im Stundenplan integriert. Im Rahmen der Kooperation und unter erheblichem Einsatz der Schulleiterin Frau Edda Hogh und der verantwortlichen Lehrerin Carolin Stubenvoll gelang es ab Herbst 2007 den Schwimmunterricht bereits ab der 2. Klasse für Kinder ohne jegliche Erfahrung im Wasser  einzuführen, sodass ihnen der der Einstieg in den regulären Schwimmunterricht in Klasse 3 erleichtert wird. Insgesamt nehmen nun ca. 250 Schülerinnen und Schüler am schulischen Schwimmunterricht in der Klösterleschule im 9 Wochenblock teil. Die Schwimmzeit wurde von einer Schulstunde auf zwei Schulstunden erhöht. Somit hat man auch auf die alarmierende Erhebung der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DRLG), dass bundesweit jedes 3.Kind nicht schwimmen kann, reagiert und präventiv vorgebeugt. Nicht nur positive Signale konnte man durch diese Ausweitung des Schwimmunterrichts erreichen, sondern auch sportliche Erfolge bei der Teilnahme „Jugend trainiert für Olympia“. So wurde die Mannschaft der Klösterleschule 2007 bereits fürs Regierungspräsidiums-Finale qualifiziert und wurde im Rahmen der Kooperation vom Schwimmverband Württemberg als Zuschauer zu den Deutschen Meisterschaften nach Berlin eingeladen. „Auch für das Jahr 2008 werden wir die Kooperation weiter ausbauen“, so Sportvorstand Steffen Kregler vom Schwimmverein Gmünd.

Schwimmverein Gmünd erhält Auszeichnung „SPORT PRO GESUNDHEIT “

Bewegung bzw. sportliche Betätigung haben umfassende Wirkungen auf das Wohlbefinden,  die Zufriedenheit und Lebensqualität. Der Deutsche Sportbund in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schwimmverband und der Bundesärztekammer zeichnen Sportvereine aus, die ein qualifiziertes Angebot im Gesundheitssport anbieten. Der Schwimmverein Gmünd hat über den Württembergischen Landessportbund das Prädikat „SPORT PRO GESUNDHEIT“ verliehen bekommen. Es ist ein Zertifikat für besondere präventive/gesundheitsfördernde Sport und Bewegungsangebote und zeichnet hohe Qualitätsansprüche aus.

Beim Schwimmverein Gmünd wurde dieses Zertifikat für den Kurs „mach2-Aquafitness“ verliehen. „mach2“ ist eine Initiative der Gmünder Ersatzkasse GEK in Kooperation mit sechs Landessportbünden, die für „besser essen – mehr bewegen“ steht. „Wir freuen uns, auch im Bereich der Prävention und des Gesundheitssport  eine weitere Qualitätsauszeichnung zu erhalten, zusätzlich zum bestehenden Prädikat als „anerkannten Schwimmschule“, so der Sportvorstand Steffen Kregler. Hinter dem Qualitätssiegel stehen natürlich ausgebildete und qualifizierte Übungsleiter. Unsere federführende und lizenzierte Übungsleiterin im Bereich Gesundheitssport, Claudia Strnad, ist maßgeblich für diese Auszeichnung verantwortlich. Die Teilnehmer durchlaufen beim Kurs „mach2“  insgesamt zwölf Kurseinheiten, davon zehn Bewegungs- und zwei Ernährungseinheit. Dieses präventive Konzept, dass von Fachleuten aus dem Gesundheitssektor, dem Sport und der Wissenschaft entwickelt wurde, wird von vielen Krankenkassen bezuschusst bzw.  eine Kostenübernahme zugesichert. 

Das Kursmodell läuft bereits seit vergangenem Jahr beim Schwimmverein Gmünd. Ein weiterer Kurs „mach2-Aquafitness“ findet ab 11.Februar 2008 statt. Infos und Anmeldung finden sie hier auf der Homepage.

Schwimmverein: Vorplanungen für Traglufthalle im Schießtal

Ganzjahresbetrieb im Schießtal-Freibad? Geht es nach dem Wunsch des Gmünder Schwimmvereins, könnte das ab 2009 Realität sein. In den Wintermonaten aber nur für den Vereins- und Schulsport.

Nach der Ablehnung des Schwimmvereins-Konzepts für das Bettringer Freibad sucht der Verein intensiv nach Trainingsmöglichkeiten, vor allem auch für die Jugend im Verein. Nach Ansicht des Vorsitzenden Roland Wendel könnte eine Traglufthalle über dem Sportbecken im Schießtal die nötigen Voraussetzungen schaffen. Planerische Vorarbeiten beginnen in diesen Tagen, seit Dienstag hat der Schwimmverein die alten Pläne des Schießtal-Freibads in der Hand. Zum einen müssen Befestigungsmöglichkeiten für die Traglufthalle geschaffen werden, zum anderen muss der Schwimmverein ein Sanitärgebäude errichten.
Die Machbarkeit und vor allem die Kosten werden jetzt geprüft. Liegen sie im Bereich von 500 000 bis 600 000 Euro, kann sich Wendel die Realisierung auf jeden Fall vorstellen. Für das Vorhaben gibt es Zuschüsse, außerdem rechnet der Verein mit laufenden Einnahmen, weil die Stadt das Schulschwimmen bezahlen würde. Völliges Neuland muss der Schwimmverein nicht betreten, eine Kosten-Nutzen-Rechnung gab es schon fürs Freibad Bettringen. „Die müssen wir von zwölf auf acht Monate runterrechnen“, sagt Wendel. Mindestens vier Monate lang werde der Verein aber mit reduzierten Trainingsmöglichkeiten leben, im Sommer dürfe er das Sportbecken erst nach 18 Uhr nutzen. Die Jugend müsse in dieser Zeit verstärkt im Hallenbad schwimmen.
Nach Ansicht Wendels ist das Vorhaben im Schießtal der richtige Schritt, aber nicht ganz die Ideallösung. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Leidig und dem neuen Stadtwerke-Chef Rainer Steffens sei klar geworden: In den Sommermonaten gehört das große Becken den Badegästen, eine feste Überdachung ist nicht erwünscht. Der Schwimmverein werde sich gleich nach der Kalkulation des Vorhabens äußern. Wendel: „Die Entscheidung, ob der Schwimmverein ins Schießtal kann, treffen aber nicht wir.“
Steffens ist „offen für eine Lösung, wie sie der Schwimmverein vor hat“. Für die Stadtwerke habe das keine finanziellen Folgen. Man sei lediglich Lieferant für die benötigte Wärme. Auch Oberbürgermeister Wolfgang Leidig ist „grundsätzlich offen für das Vorhaben“, man habe „ein gutes Gespräch geführt“. Frühestens nach der Badesaison 2008 kann der Schwimmverein im Schießtal die baulichen Voraussetzungen für den Ganzjahresbetrieb schaffen. Der Aufbau der Traglufthalle ist dann Anfang 2009 möglich. Wie berichtet, möchte der Schwimmverein auch das Lehrschwimmbecken des ehemaligen Aufbaugymnasiums nutzen. Das 12,5 Meter lange Becken ist nach Ansicht Roland Wendels eine ideale Ergänzung zum Vorhaben im Schießtal-Freibad. Für die Acht- bis Zehnjährigen sei das sehr gut für den Start in den Schwimmsport.

© Gmünder Tagespost 13.03.2008

54 Titel bleiben beim SV Gmünd

Kräftig abgeräumt hat der Nachwuchs des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei den Jugend- und Junioren-Meisterschaften im Bezirk Ostwürttemberg, die in vertrauter Umgebung des Hallenbades ausgetragen wurden. Als man Bilanz zog, standen stolze 54 Titel sowie 36 zweite und 32 dritte Plätze in der SVG-Bilanz.

Dabei fehlten acht Aktive des Top-Teams, die bei der „Arena-Trophy“ in der Münchner Olympia-Schwimmhalle am Start waren (wir berichteten gestern). Aber auch so stellte der Schwimmverein unter den 22 Vereinen das erfolgreichste Aufgebot. „Eine gute Ausgangssituation für die Zukunft, hoffentlich halten die guten Entwicklungen an“, war nicht nur SVG-Vorstand Roland Wendel mit den gezeigten Leistungen sichtlich zufrieden. Die „Titelhamsterer“ in den Reihen der Gastgeber waren Fabian Schuster (mit sieben Siegen), Dennis Miller (sechs Titel und einmal Zweiter), Carina Matussek (ebenfalls sechsmal Erste und einmal Rang zwei) sowie das Trio Henning Mühlleitner, Hans-Peter Gratz und Franziska Vester, das je vier Titel einfuhr.
Vor allem Fabian Schuster nutzte die Gunst der Stunde und ließ nichts anbrennen. Mit sieben Titeln packte er den totalen Durchmarsch. Er siegte im Jahrgang 1993 über 100 m (1:00,15 Minuten), 200 m (2:12,62 Minuten) und 400 m Freistil (4:38,94 Minuten) sowie über 100 m Rücken (1:14,09 Minuten), 100 m Brust (1:19,54 Minuten), 100 m Schmetterling (1:10,35 Minuten) und 200 m Lagen (2:30,94 Minuten). Eine starke Vorstellung bot im Jahrgang 1994 auch Dennis Miller, der immerhin ein halbes Dutzend an ersten Plätzen mit nach Hause nehmen konnte. Neben zwei Freistilstrecken mit 100 m (1:03,74 Minuten) und 400 m (5:16,29 Minuten) siegte er über 100 m (1:17,04 Minuten) und 200 m Brust (2:49,11 Minuten) sowie über 100 m Schmetterling (1:12,96 Minuten) und 200 m Lagen (2:35,95 Minuten).
Vier zum Teil sehr souveräne Meisterschaften gewann Henning Mühlleitner im Jahrgang 1997. Vor allem über 400 m Freistil bot er mit 5:15,35 Minuten eine überzeugende Vorstellung und deklassierte die Konkurrenz. Außerdem holte er über 200 m Freistil (2:30,16 Minuten), 100 m Schmetterling (1:21,59 Minuten) und 200 m Lagen (2:53,10 Minuten) weitere Titel. Die 100 m Rücken sicherte sich in dieser Altersklasse Daniel Oetzel mit 1:30,20 Minuten. Jüngster Meister wurde im Jahrgang 1998 Berend Kögler mit 1:44,45 Minuten über 100 m Brust. Ebenfalls viermal erfolgreich war Hans-Peter Gratz, der im Jahrgang 1996 über 200 m Freistil (2:28,96 Minuten), 100 m (1:17,55 Minuten) und 200 m Rücken (2:54,61 Minuten) sowie 200 m Lagen (2:48,34 Minuten) zu Titelehren kam.
Bruder Paul Gratz entschied im Jahrgang 1995 die 100 m (1:27,00 Minuten) und 200 m Brust (3:04,21 Minuten) für sich. In der gleichen Altersklasse gewann Niklas Seitler mit 1:19,80 Minuten die 100 m und mit 2:52,48 Minuten die 200 m Rücken. Zwei Titelträger stellte der Schwimmverein bei den Junioren (Jahrgang 1989/90). Dabei sicherte sich Timo Herklotz mit 2:22,12 Minuten die 200 m Rücken und mit 2:36,78 Minuten die 200 m Brust. Die 400 m Freistil gingen mit 4:24,76 Minuten an Danilo Sampson.
Ein „Mammutprogramm“ hatte auch Carina Matussek zu absolvieren. Sie siegte im Jahrgang 1991 über die drei Freistilstrecken 100 m (1:03,89 Minuten), 200 m (2:19,77 Minuten) und 400 m (4:56,53 Minuten). Dazu kamen Erfolge über 200 m Rücken (2:44,29 Minuten), 100 m Schmetterling (1:13,05 Minuten) und 200 m Lagen (2:38,56 Minuten). Die gleichaltrige Karolin Hinderberger hielt sich mit Titeln über 100 m Rücken (1:14,89 Minuten) und 100 m Brust (1:24,22 Minuten) schadlos. Bei den Juniorinnen (Jahrgang 1989/90) ging der Sieg über 100 m Brust in 1:23,52 Minuten an Patricia Ocker.
Im Jahrgang 1998 als jüngste Altersklasse entpuppte sich Franziska Vester als eine „Titelbank“. Sie lag über 100 m (1:20,93 Minuten), 200 m (3:05,31 Minuten) und 400 m Freistil (6:38,00 Minuten) sowie 100 m Rücken (1:34,18 Minuten) vor der Konkurrenz. Zu einem Erfolg im Jahrgang 1997 kam Sandra Zeck mit 1:37,58 Minuten über 100 m Brust. Zweimal siegte in dieser Altersklasse 1997 Christina Rollny mit 1:23,21 Minuten über 100 m und 2:57,80 Minuten über 200 m Rücken. Schwester Nadine Rollny holte sich im Jahrgang 1994 mit 1:13,67 Minuten und guten 2:34,59 Minuten die Titel über die gleichen Strecken. Auch im Jahrgang 1996 blieben die beiden Rückentitel nach 1:19,30 Minuten und 2:48,03 Minuten durch Stefanie Miller beim Schwimmverein. Dagegen gewann Nina Pichler im Jahrgang 1995 mit 1:22,01 Minuten und 3:00,89 Minuten die 100 m und 200 m Brust. Zu einem Titel kam im Jahrgang 1993 Nadja Schiek mit 2:26,36 Minuten über 200 m Freistil, die am zweiten Meisterschaftstag wegen Erkrankung passen musste. In der gleichen Altersklasse holte Yanah Elser die 100 m Freistil in 1:06,61 Minuten. Die 100 m Brust (1992) gingen mit 1:19,25 an Rachel Mautsch.

© Gmünder Tagespost 12.03.2008

Nun geht’s nach Polen

Achtbar zog sich ein achtköpfiges „Top-Team“ des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei der „Arena-Trophy“ in München aus der Affäre. Auf der 50 m-Bahn der Olympia-Schwimmhalle gab es bei riesiger Konkurrenz aus halb Europa und über 5000 Meldungen für die Schützlinge von Trainer Farshid Shami in den Jahrgangsentscheidungen vier zweite sowie je drei dritte und vierte Plätze.

Dazu kam als „Highlight“ ein zweiter Platz im Finale der offenen Klasse für Natalie Mackintosh über 50 m Rücken, mit dem man nicht gerechnet hatte. „Ich bin mit den meisten Leistungen mehr als zufrieden“, zog der SVG-Coach sein Fazit nach anstrengenden Tagen in der bayerischen Landeshauptstadt.
Wie zum Beispiel auch Natalie Mackintosh nicht, die dabei aber zumindest einmal das Glück der Tüchtigen auf ihrer Seite hatte. Über 50m Rücken hatte sie zunächst das Finale in der offenen Klasse mit 32,41 Sekunden als Neunte um eine winzige Hundertstelsekunde verpasst, rückte dann aber nach dem Verzicht von Europameisterin Janine Pietsch (Ingolstadt) doch noch in den Endlauf. Dort steigerte sie sich nach einem langen Wettkampftag auf gute 31,72 Sekunden und überraschte mit einem zweiten Platz. Diesen Rang belegte die Gmünderin auch noch zweimal in der Juniorenklasse (Jahrgang 1989/90). Zunächst schwamm sie dabei mit 2:27,45 Minuten über 200 m Rücken persönliche Bestzeit für die Langbahn. Danach belegte sie über 100 m Schmetterling in 1:08,38 Minuten ebenfalls diesen Rang. Dazu kamen für die 19 Jahre alte Abiturientin Platz drei über 100 m Rücken (1:09,30 Minuten) und Rang vier über 100 m Freistil (1:02,72 Minuten). Eine starke Leistung bot auch Hannes Röhrle, der sich im Jahrgang 1992 über 200 m Brust mit starken 2:38,69 Minuten auf Platz zwei schwamm und damit zudem die Pflichtzeit für die Deutschen Jugend-Meisterschaften im Juni in Berlin unterbieten konnte. Die 100 m Brust sahen ihn nach 1:13,13 Minuten auf Rang drei am Ziel. Zudem erzielte er bei allen seinen fünf Einsätzen in München persönliche Bestzeiten. Gar sieben waren es im Jahrgang 1993 für Berkay Alkoyak, der ebenfalls über 200 m Brust mit 2:45,64 und einem zweiten Platz sein bestes Ergebnis hatte. Über 100 m Brust war er nach 1:15,69 Minuten als Dritter im Ziel und die 100 m Freistil beendete er nach 58,05 Sekunden als Fünfter. Ebenfalls Fünfter wurde im Jahrgang 1992 Marcel Stütz mit 58,48 Sekunden über die 100m Freistil. Noch immer nicht so recht in Schuss kommt Philipp Sobl, der in der Juniorenklasse mit 2:24,00 Minuten über 200 m Rücken und 2:19,11 Minuten über 200 m Schmetterling zweimal Vierter wurde. Dazu kam über 100 m Schmetterling mit 1:00,95 Minuten Platz fünf. Im Jahrgang 1991 hatte Lukas Sittner mit 2:31,53 Minuten über 200 m Schmetterling auf Rang sieben sein bestes Ergebnis. Der gleichaltrige Robin Schuster hatte seine beste Platzierung als Elfter mit 1:09,51 Minuten über 100 m Rücken. Für Anna Sobl war dies im Jahrgang 1993 ein neunter Rang mit 2:19,36 Minuten über 200 m Freistil. Nun geht es für die Gmünder erst einmal vom 15. bis zum 27. März ins Trainingslager nach Auschwitz in Polen, um Kraft zu tanken.

© Gmünder Tagespost 11.03.2008

Ostwürttembergische Meisterschaften am 8. und 9.3. im Hallenbad Gmünd

Das Protokoll der Ostwürttembergischen Meisterschaften, sowie die DSV-Datei kann heruntergeladen werden. Bilder der Veranstaltung sind ebenfalls online.

Arena Trophy

Das Meldeergebnis für die ARENA-Trophy 2008 in München kann heruntergeladen werden

Erfolgreiche DMSJ

Die Gmünder Schwimmerinnen und Schwimmer waren beim Landesfinale der DMSJ in Tübingen erfolgreich. Hier einige Bilder von der Siegerehrung.

Optimistische Gmünder

Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein fährt der Schwimmverein Schwäbisch Gmünd am Wochenende zum Finale um die Württembergischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften nach Tübingen.

Der Grund für den Optimismus liegt in den Ergebnissen aus dem Bezirksfinale vor zwei Wochen in Aalen. Dort schafften alle sieben Gmünder Teams den Sprung in den Entscheid auf Landesebene. „Ein Titel wäre schön, ist aber nicht Pflicht“, sagt SVG-Trainer Farshid Shami. Mit Vorschusslorbeeren kann die männliche D-Jugendan den Start gehen. Unter den sechs zeitschnellsten Mannschaften hatte man bei der Qualifikation mit 27:42,47 Minuten das beste Resultat für die Addition der Zeiten in den 4 x 100 m-Staffeln über Freistil, Rücken, Brust, Schmetterling und Lagen. Genau umgekehrt sind die Vorzeichen für die männliche C-Jugend. Mit 27:44,09 Minuten liegt man mit einem Rückstand von 22,14 Sekunden hinter dem VfL Sindelfingen auf Rang zwei. Bei der männlichen A-Jugend liegt ebenfalls Sindelfingen auf der „Pole-Position“, die Gmünder sind mit 22:29,44 Minuten Dritter. Wie auch gleich Team des weiblichen Nachwuchses beim Schwimmverein. Genau 30,37 Sekunden lautet der Rückstand bei der D-Jugend auf die führende Mannschaft des 1. SC Ravensburg (27:54,83). Etwas größer ist der Abstand für die B-Jugend (Jahrgang 1993/94) mit 1:03,88 Minuten zur SSG Reutlingen/Tübingen. Ähnlich der Rückstand für die D-Jugend. Bleibt noch die C-Jugend, die sich nach 27:44,77 Minuten als viertes Team für das Finale qualifizierte.

© Gmünder Tagespost 29.02.2008

Das EM-Finale als Ziel

Ein glanzvolles Comeback kann die Ex-Gmünderin Kerstin Vogel feiern. Vier Jahre und drei Monate nach ihrem ersten (und bislang einzigem) Einsatz bei einer Europameisterschaft steht die ehemalige Leistungsträgerin nun erneut im Aufgebot des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) für eine EM.

Vom 18. bis 24. März trifft sich Europas Schwimmelite in Eindhoven in den Niederlanden zur diesjährigen EM. Mit Kerstin Vogel, die nun für den SV Rhenania Köln schwimmt und auch in der Domstadt Sport studiert. Erst am vergangenen Wochenende unterstrich sie mit persönlichen Bestzeit und einem Sieg über 50m Brust in 31,87 Sekunden bei den Internationalen Sindelfinger Meisterschaften ihre Ambitionen. Am Mittwoch kam dann der Anruf von DSV-Sportdirektor Örjan Madsen. „Ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet und mir eigentlich auch keine großen Chancen ausgerechnet“, sagte Kerstin Vogel kurz nach dem Anruf. Nach ihrem Abschied aus Gmünd im Jahr 2005 wollte sie zunächst einmal dem Schwimmbecken den Rücken kehren und ihre Karriere beenden, da die 50m-Strecken nicht zum olympischen Programm zählen.
Der Start bei der EM ist praktisch ein Geburtstagsgeschenk für Kerstin Vogel, kann sie am 18. März und damit fünf Tage vor ihrem erneuten EM-Start ihren 23. Geburtstag feiern. Ob sie neben dieser Distanz auch über 100m Brust an den Start gehen wird, ist derzeit noch offen. Bei der Kurzbahn-EM 2003 hatte sie mit 31,07 Sekunden und einem starken vierten Platz überrascht. „Das Finale könnte auch in diesem Jahr durchaus im Bereich des Möglichen liegen“, dachte Kerstin Vogel schon einmal über ihre Chancen nach. Zuvor hatte sie keinerlei Gedanken an einen Sprung in das EM-Team verschwendet. Als sie Ende Januar beim „Euro-Meet“ in Luxemburg mit 31,93 Sekunden erstmals die vom DSV geforderte Norm über die 50m Brust unterbot, musste sie zuerst vom Trainer einer Konkurrentin und einem Journalisten darauf aufmerksam gemacht werden. „Ich habe mich aber auch für das Meeting in Sindelfingen nicht extra vorbereitet, sondern wollte sehen, wie schnell ich bin, wenn ich aus dem Training heraus starte“, war der Plan, der prompt aufging. Zumal sie bei ihrer Rückkehr ins Schwabenland beim Sieg über die olympischen 100m Brust mit 1:10,54 Minuten ebenfalls eine persönliche Bestzeit schwamm. Für Peking fordert der DSV die Unterbietung von 1:08,49 Minuten und noch mindestens Platz zwei bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin als einzige Olympia-Qualifikation (18. bis 23. April). „Illusorisch“, verschwendet Kerstin Vogel keinen Gedanken an Olympia und freut sich vielmehr auf die EM in Eindhoven.

© Gmünder Tagespost 29.02.2008

Abonnement auf Platz sieben

Ein echter Prüfstein im Vergleich mit der nationalen Klasse waren für das Team des Schwimmvereins Gmünd die 14. Internationalen Sindelfingen Meisterschaften.

Um auf der 50m-Bahn des „Badezentrums“ sich auf vorderen Rängen platzieren zu können, musste man sich ganz schön strecken. Zudem wurden in der Altersklassenwertung stets zwei Jahrgänge zusammen gefasst.
Das beste Resultat für die Gmünder war unter den 68 Mannschaften ein vierter Platz. Dazu kamen je zwei fünfte und sechste, aber immerhin 13 siebte Plätze. Wegen einer Erkältung auf einen Start verzichten musste Natalie Mackintosh, die sicher noch für den einen oder anderen Spitzenplatz hätte sorgen können. So war Berkay Alkoyak der beste Gmünder, der bei der B-Jugend (Jahrgang 1993/94) mit 2:29,43 Minuten über 200m Lagen Rang vier belegen konnte.
Zweimal Siebter wurde er mit 34,25 Sekunden über 50m und 1:16,31 Minuten über 100m Brust. Auf Rang sechs landete Danilo Samspon mit 2:27,32 Minuten über 200m Lagen im Jahrgang 1990 und älter. Außerdem wurde er mit 2:26,14 Minuten über 200m Rücken Siebter. Wie auch Philipp Sobl in der gleichen Altersklasse mit 2:15,17 Minuten über 200m Schmetterling. Auch Lukas Sittner wurde bei der A-Jugend (Jahrgang 1991/92) mit 2:29,10 Minuten ebenfalls über 200m Schmetterling Siebter. Ein fünfter Platz bei der weiblichen A-Jugend ging über 200m Schmetterling in 2:50,93 Minuten an Carina Matussek, die zudem über 200m Freistil (2:23,39 Minuten) und 200m Lagen (2:43,42 Minuten) jeweils Siebte wurde. Diesen Rang belegte in der gleichen Altersklasse auch Karolin Hinderberger mit 29,91 Sekunden über 50m Freistil.

Anna Sobl auf Rang fünf

Bei der B-Jugend gab es für Anna Sobl mit 2:40,58 Minuten über 200m Lagen einen fünften Rang. Auch sie wurde zudem noch über 200m Freistil (2:19,43 Minuten) und 200m Brust (3:01,93 Minuten) jeweils Siebte. In dieser Altersklasse belegte Rachel Mautsch mit 2:56,31 Minuten über 200m Brust Rang sechs und mit 1:22,40 Minuten über 100m Brust Platz sieben. Ebenfalls Siebte wurde Patricia Ocker im Jahrgang 1990 und älter mit 3:11,25 Minuten über 200m Brust. Der SV Gmünd kann mit der Jugendarbeit und den gezeigten Leistungen zufrieden sein.

© Gmünder Tagespost 27.02.2008

Erste Garde am Start

Einen weiteren Test auf breiter Front absolviert der Schwimmverein Gmünd am Wochenende bei den 14. Internationalen Sindelfinger Meisterschaften. Dir 50m-Bahn im Badezentrum kommt dem SVG gerade recht, um nicht nur auf der Kurzbahn, sondern auf der national (und auch international) wertvolleren Langbahn die Leistung zu überprüfen.

Für 25 Starter hat der SV Gmünd als eine von 68 Mannschaften aus fünf Ländern (Schweiz, Finnland, Ägypten, Luxemburg und Deutschland) 155 Meldungen abgegeben und geht dabei mit seiner kompletten ersten Garde an den Start. Dafür lässt man die Süddeutschen Meisterschaften über die „langen Strecken“ sausen, die parallel am Wochenende im Stuttgarter Inselbad ausgetragen werden. „Der Vergleich mit Spitzenkräften bringt uns mehr“, begründet Trainer Farshid Shami die Entscheidung pro Sindelfingen. Zudem zählen die Gmünder dort seit Jahren zu den Stammgästen. Und „lange Strecken“ absolvierte das SVG-Team bereits vor drei Wochen bei den Landesmeisterschaften von Württemberg mit Bravour. In Sindelfingen geht es am Wochenende angesichts von insgesamt über 3 000 Meldungen in erster Linie um gute Leistungen. „Dann sehen wir, wo wir stehen“, so der SVG-Coach, der vor allem um Natalie Mackintosh bangt, die sich zum Beginn der Woche wegen einer Erkältung vom Training abmeldete. „Über ihren Einsatz werden wir kurzfristig entscheiden“, würde er es schon sehr gerne sehen, wenn die Nummer eins der Gmünder Frauen an den Start gehen könnte, zeigte sie doch zuletzt (wie eigentlich die gesamt Mannschaft) sehr gute Trainingsleistungen.

© Gmünder Tagespost 22.02.2008

Der Konkurrenz nichts übrig gelassen

Der Schwimmverein Gmünd siegte auf der ganzen Linie - und die Konkurrenz staunte. Bei den Jugend-Mannschafts-Meisterschaften des Bezirks Ostwürttemberg auf der 25m-Bahn des Hallenbades von Aalen drehte der SVG-Nachwuchs mächtig auf und sicherte sich von acht Titeln alle acht.

Ein Resultat, dass es schon lange nicht mehr gegeben hatte. „Ein Klasseergebnis, mit dem wir nicht gerechnet hatten“, strahlten die Trainer Veit Botsch, Bernd Schabel und Jörg Scheifele. Zudem gab es noch ein Sahnehäubchen. Sieben dieser Mannschaften schafften den Sprung in das Württembergische Landesfinale am 1./2. März in Tübingen. Lediglich das siegreiche E-Jugendteam darf dort nicht starten, da dessen Altersklasse nicht auf dem Programm steht.

Aber nicht nur die Siege beeindruckten, sondern auch die Tatsache, dass die Gmünder in eigentlich keiner Altersklasse um den Erfolg auf Bezirksebene bangen mussten. Stets war der Vorsprung nach der Addition der Zeiten in den Staffeln über 4x100m Freistil, Rücken, Brust, Schmetterling (D-Jugend nur über 4x50m) und Lagen beruhigend. Ein „knappes“ Resultat lieferte dabei die weibliche C-Jugend (Jahrgang 1995/96). Nach einer Gesamtzeit von 27:44,77 Minuten lagen Stefanie Miller, Nina Pichler, Anna Schuler, Jana Schuster und Isabell Vester „nur“ 20,19 Sekunden vor dem Team des SSV Ulm 1846. Stolze 1:40,25 Minuten waren es für die A-Jugend (Jahrgang 1991/92). Hier holten sich Karolin Hinderberger, Carina Matussek, Rachel Mautsch, Carmen Oetzel und Selina Thomas mit 25:23,58 Minuten überlegen den Titel vor Göppingen.
Nicht minder deutlich war der Sieg des B-Jugend-Teams (Jahrgang 1993/94). Yana Elser, Isabell Mansel, Marie-Christin Effenberger, Nadine Rollny, Nadja Schiek und Anna Sobl kamen auf 25:47,63 Minuten. Auch bei der D-Jugend (Jahrgang 1997/98) gab es für die anderen Vereine keinen Titel. Den holten sich Lea Botsch, Lara Jäckle, Christina Rollny, Franziska Vester und Sandra Zeck, die 28:35,20 Minuten benötigten. Hier hatte der SVG ein weiteres Team am Start. Die zweite Garnitur mit Johanna Bunschuh, Katharina Funk, Viana Herzer, Sina Heindl, Janine Kovacs, Lisa Schulz und Katharina Wagner belegten nach 31:53,34 Minuten Rang sechs.

Beim männlichen Nachwuchs gab es bei der D-Jugend den klarsten Sieg für die Gmünder. Maximilian Forstenhäusler, Henning Mühlleitner, Moritz Dolderer, Nils Jacobsen, Berend Kögler und Daniel Oetzel lagen nach starken 27:42,47 Minuten stolze 2:43,94 Minuten vor dem SSV Ulm. Die Gmünder waren damit sogar schneller als ihre Vereinskollegen bei der C-Jugend, die nach 27:44,09 Minuten die Bezirksmeisterschaft feiern konnten. Hans-Peter Gratz, Paul Gratz, Benedikt Krause, Niklas Seitler und Raphael Wicker kamen hier zum Einsatz. Die zweite SVG-Mannschaft in dieser Altersklasse mit Pascal Herklotz, Moritz Mack, Laurin Munz, Kevin Tellbach und Eric Wendel wurde mit 31:25,96 Minuten Sechster. Bei der A-Jugend schwammen Hannes Röhrle, Robin Schuster, Dominik Effenberger, Lukas Sittner, Marcel Stütz und Marius Urban in 22:29,44 Minuten zum Sieg.

Knapp ging es beim Wettbewerb der E-Jugend zu. Sophia Anderle, Lisa Luther, Christoph Forstenhäusler, Kai Hirning und Nils Wendel lagen nach 13:54,85 Minuten 4,5 Sekunden vor Ulm.

© Gmünder Tagespost 21.02.2008

 

Süddeutsche Meisterschaften

Die Ausschreibungen für die Süddeutsche Meisterschaften sind da (Ausschreibung für den Jugendmehrkampf in Chemnitz, sowie die dazugehörige Punktetabelle, Süddeutsche Meisterschaften in Regensburg und Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften in Wetzlar).

Jugendmehrkampf: männlich Jahrgang 1995 und 1996, weiblich 1996 und 1997

Süddeutsche Meisterschaften: offen, männlich Jahrgang 1989 bis 1991, weiblich 1989 bis 1993

Süddeutsche Jahrgangsmeisterschaften: männlich 1992 bis 1994, weiblich 1994 und 1995

Acht Siege beim DMS/J Bezirksendkampf

Bei dem Bezirksendkampf der DMS/J konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des SVG acht Siege einfahren (Protokoll). In allen Altersklassen, in denen der Schwimmverein Gmünd am Start war, waren die Gmünder nicht zu schlagen. Alle Gmünder Mannschaften haben sich für das Landesfinale in zwei Wochen qualifiziert. Das offizielle Ergebnis der Bezirksentscheide zeigt, dass die Gmünder Chancen haben sich auch im Landesfinale gut zu platzieren.

Philipp Sobl gibt Gas

„Härtetest bestanden.“ So lautete das Fazit von Coach Farshid Shami nach den ersten Meisterschaften im Schwimmen im neuen Jahr. Bei den Württembergischen Titelkämpfen über die „langen Strecken“ auf der 50 m-Bahn im Stuttgarter „Inselbad“ konnte er zusammen mit seinem Trainerteam beim Schwimmverein Gmünd zahlreiche Bestzeiten notieren.

„Bis zu einer halben Minute und mehr wurden die Zeiten verbessert“, freute er sich. Dabei ging ein Großteil seiner Schützlinge über alle drei angebotenen Strecken (800 m und 1500 m Freistil sowie 400 m Lagen) an den Start. Noch mehr Grund zum Jubeln hatte er bei der Vergabe von Titeln. Philipp Sobl sicherte sich in überlegener Manier den ersten Platz in der offenen Klasse über 400 m Lagen. Dazu kamen in den Altersklassenentscheidungen vier Siege, zwei „Vize“ und vier dritte Ränge. Hier hätten es durchaus noch ein paar mehr an Spitzenplätzen sein können, aber eine Reihe von SVG-Aktiven musste den Dienst wegen Erkrankungen kurzfristig quittieren. Allen voran Natalie Mackintosh und Anna Sobl.

Eine starke Vorstellung bot unter anderem Philipp Sobl. Er ließ über 400 m Lagen der Konkurrenz keinerlei Chance und holte sich in 4:52,65 Minuten die Meisterschaft bei den Aktiven. „Das ist aber noch nicht das Ende seiner Fähigkeiten“, traut Farshid Shami seinem Schützling durchaus noch mehr zu. „Schließlich sind wir aus vollem Training heraus an den Start gegangen und haben uns nicht sonderlich vorbereitet.“ Und das Übungsprogramm des SVG-Trainers hat es derzeit wirklich in sich. Seine Vermutung dürften keine leeren Versprechungen sein. Auch in der Juniorenwertung des Jahrgangs 1989/90 holte sich Philipp Sobl damit den Titel. Eine Vizemeisterschaft gab es für ihn (in der offenen Klasse und bei den Junioren) mit einer deutlichen Verbesserung seines bisherigen „Hausrekords“ über 800 m Freistil auf 9:04,46 Minuten. Über 1500 m Freistil landete der Gmünder bei den Junioren mit 17:37,67 Minuten auf Rang drei. Bei den Aktiven bedeutete dies Platz sechs.

Zufrieden zeigte sich Farshid Shami auch mit Berkay Alkoyak, der die 400 m Lagen bei der B-Jugend (Jahrgang 1993/94) mit 5:12,44 für sich entscheiden konnte. Bei den Aktiven ergab dies immerhin noch Rang sieben. Direkt vor Junior Danilo Sampson (5:18,34 Minuten) als Achtem. Zwei dritte Plätze gab es für Berkay Alkoyak in der Altersklassenwertung über 800 m (mit 9:51,36 Minuten) und 1500 m Freistil (mit 18:33,36 Minuten). Ein packendes Duell lieferte sich bei der A-Jugend (Jahrgang 1991/92) ein SCG-Duo über 800 m Freistil. Am Ende hatte Hannes Röhrle nach 9:44,98 Minuten den besseren Endspurt und holte sich damit den Titel vor Lukas Sittner, der mit 9:45,95 Minuten nur unwesentlich langsamer war. Für den vierten SVG-Altersklassentitel sorgte bei der D-Jugend (Jahrgang 1997/98) Henning Mühlleitner mit starken 11:07,28 Minuten über 800 m Freistil. Einen dritten Rang gab es für Carina Matussek mit 5:39,26 Minuten über 400 m Lagen im Jahrgang 1991/92.

Härtetest für elf Aktive

Beim ersten Wettkampf im neuen Jahr geht es für den SV Schwäbisch Gmünd gleich um Titel. Am Wochenende finden auf der 50- Meter-Bahn im Inselbad in Stuttgart-Untertürkheim die württembergischen Meisterschaften über die „langen Strecken“ statt.

Für Farshid Shami sind die württembergischen Meisterschaften eine gute Gelegenheit zu sehen, in welchem Trainingszustand sich sein Team befindet. Für gleich elf Aktive wird es ein Härtetest werden. Sie treten über alle drei angebotenen Strecken, also über 800m und 1500m Freistil sowie 400m Lagen an. „Training unter Wettkampfbedingungen“ nennt dies der SVG-Trainer, der seit seinem Einstand in Gmünd Anfang Oktober seine Mannschaft kräftig fordert. Neben jeder Menge an Kilometern im Wasser kommt eine gegenüber der Vergangenheit deutlich erhöhte Arbeit an Land hinzu.

Das Ziel für Shami ist dabei klar, er will wieder mit möglichst vielen Athleten an den deutschen Meisterschaften teilnehmen. Zuerst aber müssen sich seine Sportler auf württembergischer Ebene beweisen. Dort sind von 389 abgegebenen Meldungen allein 53 Meldungen vom SV, welches zugleich das größte Aufgebot ist. Was Titelchancen angeht, ist der SV-Coach mit seinen Prognosen vorsichtig. „Mir ist noch nicht klar, wie meine Schützlinge auf die doch großen Belastungen durch viel Training und dann noch drei harte Rennen reagieren werden“. Zumindest geht er davon aus, dass zum Beispiel Philipp Sobl über 400m Lagen durchaus weit im Vorderfeld landen könnte.Ansonsten hofft man beim Schwimmverein auf gute Resultate in den diversen Altersklassender Jugend.

© Gmünder Tagespost 02.02.2008

Schwimmverein gibt Ideen nach Heubach

Das Konzept des Schwimmvereins für eine überdachte Halle über einem Freibad, das in Bettringen am Willen von Ortschaftsrat und Gemeinderat scheiterte, hat eventuell in Heubach eine zweite Chance.

„Wir stehen mit unserem Freibad vor einer ähnlichen Situation wie Bettringen“, sagt Bürgermeister Klaus Maier im Gespräch mit der GT. Er ist im Gespräch mit dem Vorsitzenden des Gmünder Schwimmvereins, Roland Wendel. Allerdings will Maier die Pläne des Schwimmvereins zunächst von einem Ingenieur-Büro begutachten lassen. „Erst dann möchten wir damit in den Gemeinderat gehen.“ Heubach hat nicht nur ein reparaturbedürftiges Freibad, sondern müsste auch das Hallenbad sanieren. Die Gesamtkosten schätzt die Gemeinde auf vier Millionen Euro. Die seien nicht so einfach zu schultern, meint Klaus Maier. Nach Ansicht Roland Wendels könnte Heubach eine Menge Geld sparen, wenn sie das Schwimmbecken des Freibads nach dem für Bettringen vorgesehenen Muster überdacht. Damit hätte man eine ganzjährig nutzbare 50-Meter-Bahn, wie sie es nicht sehr häufig gibt. Die Stadt könnte dann auf das bisherige Hallenbad verzichten und müsste insgesamt lediglich mit Kosten von rund zwei Millionen Euro rechnen.

Wendel kann sich durchaus vorstellen, dass der Gmünder Schwimmverein dann auch teilweise in Heubach trainiert. „Schon jetzt nutzen wir Wasserflächen in Heidenheim, Winnenden und Mutlangen, warum nicht in Heubach“, meint er dazu. Er braucht Trainingsmöglichkeiten für insgesamt 600 junge Leute bis 18. Da führt an Schwäbisch Gmünd kein Weg vorbei. Nach dem Rückzug aus Bettringen möchte Roland Wendel nun so rasch wie möglich eine Entscheidung, ob im Schießtal eine Traglufthalle überm Sportbecken möglich ist. „Wir würden sie nur im Winterhalbjahr auf stellen, von Mitte September bis April.“ Im Sommer soll das Schießtalbad den gewohnten Anblick bieten. Die Unterhaltskosten würden sich nach Ansicht Wendels in Grenzen halten, weil der Schwimmverein in der Winterzeit das Bad in Eigenregie, also ohne zusätzliche Schwimmmeister, betreiben würde, Schulschwimmen inbegriffen.

So schnell wie möglich

„Wir stehen dem Vorschlag positiv gegenüber“, sagt Stadt-Pressesprecher Helmut Ott. Ein Brief des Schwimmvereins mit den entsprechenden Wünschen sei vor wenigen Tagen im Rathaus eingetroffen. „Wir werden jetzt die Machbarkeit der Vorschläge diskutieren,“ so Ott. Es gehe um die Prüfung, welche Vorrichtungen für den Bau einer Traglufthalle nötig sind, ob es zusätzlicher Fundamante bedarf und wie die Umkleidesituation bewältigt wird. Die Umkleideräume des Freibads liegen nicht direkt am Sportbecken. Roland Wendel rechnet für ein solches Vorhaben mit Kosten von rund 500 000 Euro. „Wir sollten aber eine rasche Entscheidung haben, je früher desto besser.“ Wenn möglich, sollte schon am 15. September dieses Jahres mit dem Aufbau der Traglufthalle begonnen werden.

Nur 100 Meter entfernt davon steht das Lehrschwimmbecken des ehemaligen Aufbaugymnasiums, heute vom Land Baden-Württemberg als Finanzfachschule genutzt. Das 12,5 Meter lange Becken ist nach Ansicht Roland Wendels eine ideale Ergänzung zum Vorhaben im Schießtal-Freibad. Dort könne man bei einer Wassertiefe von 1,80 Metern keinen Erst-Schwimmunterricht geben. Das Lehrschwimmbecken sei für die Acht- bis Zehnjährigen ein idealer Platz, um sich mit dem Wasser vertraut zu machen. Der Schwimmverein hat mit dem Land Kontakt aufgenommen, möchte aber dieses Bad in Eigenregie betreiben. Bis jetzt gehört es organisatorisch zur Finanzfachschule. Roland Wendel strebt an, auch die unmittelbar daneben stehende Turnhalle zu nutzen.

Von Kuno Staudenmaier   © Gmünder Tagespost 21.01.2008

<Schwimmverein Gmuend >Aktuelles >Archiv >2008 >

Schwimmverein Schwäbisch Gmünd | Silcherstraße 9 | 73525 Schwäbisch Gmünd | 07171 / 405950