Archiv 2009

SVG muss nicht schwarz sehen - Oberliga

Lief im Vorfeld nicht immer alles nach Wunsch, so sieht die Welt des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd nach der Vorrunde zu den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg zwar nicht allzu rosig aus, aber es muss für den zweiten Durchgang in zwei Wochen (5. Dezember) nicht schwarz gesehen werden. So belegen die Frauen des SVG in der 14 Mannschaften umfassenden Liga momentan einen ausgezeichneten dritten Platz. Mit 18 972 Punkten ist man nach dem Durchgang in auf der 25-Meter-Bahn im Ulmer „Westbad“ gar auf enger Tuchfühlung zur Spitze – auch wenn man die anvisierten 20 000 Zähler nicht ganz erreichte. Der TV Bad Mergentheim mit 19 196 Punkten und das Team des SK Sparta Konstanz mit 19 012 Punkten sind keinesfalls uneinholbar enteilt. Zumal Trainer Martin Rademacher in Anna Sobl die derzeit stärkste Gmünderin kurzfristig wegen Grippe ersetzen musste.

Dagegen kletterten die Gmünder Männer an gleicher Stelle mit 20 252 Punkten über die selbst vorgegeben Barriere von 20 000 Zählern. Damit liegt die Mannschaft in der Oberliga auf dem vierten Platz. Allerdings ist hier der Abstand zum Spitzentrio SV Mannheim (21 272), SSV Ulm 1846 (21 268) und TSV Bad Saulgau (21 230) schon etwas größer. „Daran müssen wir uns nicht orientieren“, meinte Martin Rademacher zu den Ambitionen des Aufsteigers, dem vor allem der TV Bühl (20 182) und die Sportunion Neckarsulm (19 959) im Nacken sitzen.

Ohne Chance auf den Klassenerhalt in der Württemberg-Liga wird die zweite Mannschaft der Gmünder bei der Endrunde in zwei Wochen sein. Zu groß ist mit 13 233 Punkten auf Rang 13 nach dem ersten Durchgang in Friedrichshafen der Abstand zum rettenden Ufer mit dem SV Friedrichshafen (16 696). Eine Situation, die aber beim Schwimmverein erwartet wurde und nicht überraschte (ausführlicher Bericht folgt).


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