Archiv 2009

SV Gmünd verbessert sich - Württembergische Jugend-Mannschaftsmeisterschaften in Stuttgart-Feuerbach

Jeweils einen Platz gut machte der Nachwuchs des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei den Württembergischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften gegenüber den Ergebnissen der Bezirksentscheide vor vor zwei Wochen.

Dort qualifizierten sich die männliche Jugend der Jahrgänge 1996 bis 1999 als Sieger des Bezirks Ostwürttemberg fürs Landesfinale. Im Fernduell mit den anderen Bezirken lag man damit auf Rang drei im Land. Die weibliche Jugend des SVG war die Nummer zwei im Bezirk und Vierter im württembergischen Vergleich. Als es nun im Hallenbad von Stuttgart-Feuerbach ernst wurde, steigerten sich die Gmünder bei Punkten und beim Platz. Für die männliche Jugend gab es mit 7874 Zählern hinter dem Topfavoriten VfL Sindelfingen (9098) die Vizemeisterschaft. Beim weiblichen Nachwuchs wurde das SVG-Team hinter der SG Affalterbach/Neustadt (11322) und dem SSV Ulm 1846 (10945) mit 10531 Zählern Dritter.
Um 347 Punkte steigerte sich die männliche Jugend und überholte damit die SSG Reutlingen/Tübingen. Es hätte noch ein paar Punkte mehr geben können, aber Henning Mühlleitner, eine der Stützen des Teams, fiel wegen Krankheit aus. Dessen Ausfall wurde vom Rest der Starter mit einer starken kämpferischen Leistung kompensiert, doch hätte man auch mit ihm die körperlich überlegenen Sindelfinger nicht gefährden können. Die meisten Punkte ergatterte beim SVG Maximilina Forstenhäusler (2022), der zudem mit 1:01,70 Minuten über 100m Freistil für die beste Leistung im Gmünder Team sorgte. Außerdem war er bei den maximal erlaubten fünf Starts über 50m (31,84 Sekunden) und 100m Schmetterling (1:13,64 Minuten), sowie 100m (1:13,76 Minuten) und 200m Lagen (2:35,58 Minuten) im Einsatz.
Hans-Peter Gratz steuerte mit Starts über 50m (29,74 Sekunden) und 100m Freistil (1:05,07 Minuten), sowie 100m Rücken (1:12,14 Minuten) und 100m Brust (1:24,73 Minuten) ingesamt 1554 Punkte bei. Ebenfalls viermal ins Wasser sprang Kevin Tellbach, der mit 34,34 Sekunden über 50m und 1:16,86 Minuten über 100m Schmetterling, sowie 1:16,67 Minuten über 100m und 2:43,90 Minuten über 200m Lagen auf 1329 Zähler kam. Eric Wendel startete über 50m Freistil (31,68 Sekunden), 50m (39,89 Sekunden) und 100m Brust (1:28,23 Minuten), was 971 Punkte einbrachte. Daniel Oetzel (561) verbesserte sich über 50m Rücken auf 37,25 Sekunden und legte die 100m Rücken in 1:24,14 Minuten zurück. 549 Zähler gab es für Pascal Herklotz mit 40,13 Sekunden über 50m Rücken und 40,90 Minuten über 50m Rücken.
Bei der weiblichen Jugend war Stefanie Miller einzige Fünffach-Starterin und kam dabei mit Einsätzen über 50m (30,25 Sekunden) und 100m Freistil (1:07,06 Minuten), 40m Rücken (35,21 Sekunden), sowie 50m (40,13 Sekunden) und 100m Brust (1:29,08 Minuten) auf 2409 Punkte. Wertvolle Zähler sammelte auch Anna Schuler (2022) mit 31,64 Sekunden über 50m und 1:12,20 Minuten über 100m Schmetterling, sowie 1:15,41 Minuten über 100m und 2:42,11 Minuten über 200m Lagen. 1976 Zähler gab es für Christina Rolny, die mit 1:13,70 Minuten über 100m Rücken für die beste Leistung überhaupt in der Mannschaft sorgte. Außerdem kam sie über 50m Rücken (35,64 Sekunden), 100m (1:17,06 Minuten) und 200m Lagen (2:45,66 Minuten) zum Einsatz.
Sandra Zeck sorgte mit 40,06 Sekunden über 50m und 1:29,00 Minuten über 100m Brust für 874 Punkte. 32,70 Sekunden über 50m und 1:11,76 Minuten über 100m Freistil waren die Leistungen von Franziska Vester (823). 728 waren es für Sina Heindl mit 1:21,64 Minuten über 100m Rücken und 37,19 Sekunden über 50m Schmetterling. Julia von Abel erhielt für 1:21,64 Minuten über 100m Schmetterling 333 Zähler. Die restlichen Punkte gab es für die 4x50m-Staffeln über Freistil und Lagen. Dabei steigerte sich die weibliche Jugend um starke 972 Punkten gegenüber der Bezirksrunde.


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