Mit den vorderen Plätzen hatte Maximilian Forstenhäusler vom SV Schwäbisch Gmünd bei seinem Start am Wochenende beim Euromeet in Luxemburg nichts zu tun. Die Konkurrenz in der Altersklasse des Jahrgangs 1995 und jünger war bis zu zwei Jahre älter als Forstenhäusler. Trotzdem durfte er zufrieden sein. Denn bei allen seinen vier Starts erzielte er viermal persönliche Bestzeit. Allerdings ärgerte er sich bei seinem vierten Einsatz auf der 50m-Bahn auf dem Kirchberg ein wenig. Genauer hätte er es nicht machen können. Nach genau 1:00,00 Minuten schlug er über 100m Freistil an (Rang 28). Nur zu gerne wäre der Gmünder hier zum erstenmal unter der „Schallmauer“ der 60 Sekunden geblieben. Schon zum Auftakt steigerte Forstenhäusler seinen Hausrekord über 200m Schmetterling um mehr als sechs Sekunden auf 2:27,09 Minuten. Mit Rang 14 holte er hier auch seine beste Platzierung bei dem überaus stark besetzten Meeting mit Teilnehmern aus 22 Nationen. Über 100m Schmetterling verbesserte er sich auf 1:06,29 Minuten und wurde damit 20. Die 200m Freistil sahen ihn nach 2:10,01 Minuten am Ziel (Platz 30).