Archiv 2011

Christina Rollny, die Nummer eins -

Eigentlich war es – von zwei Ausnahme abgesehen – ein Nachwuchsteam der Jahrgänge 1994 bis 1998, was der Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd bei der Vorrunde zu den Deutschen Mannschafts-Meisterschaften in der Oberliga Baden-Württemberg bei den Frauen an den Start schickte. Mit viel Luft nach oben. Vielleicht noch nicht bei der zweiten Runde in zwei Wochen, wenn es um den Klassenerhalt geht. Mit 16 942 Punkten und Rang sechs stehen die Schützlinge von Trainer Martin Rademacher um einiges besser da, als dies noch vor Beginn des Durchgangs vor heimischer Kulisse erwartet wurde. Allerdings darf man sich keinesfalls auf den Lorbeeren ausruhen, da der TV Bühl (16 791 Punkte) und auch noch der SSV Weingarten (16 555) in Lauerstellung liegen. Da mindestens zwei Teams von den zehn in der Liga in die Württemberg-Liga absteigen müssen (unter Umständen auch drei oder vier), ist der Klassenerhalt noch lange nicht in trockenen Tüchern.
Punktesammlerin Nummer eins bei Gmünd war Christina Rollny mit 3130 Zählern. Eine starke Leistung bot sie dabei über 200m Rücken, bei denen sie ihren Hausrekord auf 2:22,02 Minuten verbesserte. Weitere Auftritte hatte die 13 Jahre alte Schülerin mit 1:07,95 Minuten über die 100m-Rückenstrecke, sowie über 100m (1:03,76 Minuten), 200m (2:15,14 Minuten) und 400m Freistil (4:43,77 Minuten). Zweite „Maximal-Starterin“ mit fünf Rennen war Carina Matussek, die auf 2785 Punkte kam. Sie ging über 100m (1:19,08 Minuten) und 200m Brust (2:49,58 Minuten), 50m Schmetterling (31,03 Sekunden), sowie 200m (2:35,74 Minuten) und 400m Lagen (5;28,73 Minuten) an den Start.

Auf genau 1900 Zähler kam bei ihren vier Rennen Isabell Vester, die über 100m (1:13,33 Minuten) und 200m Schmetterling (2:45,97 Minuten), sowie 200m (2:39,97 Minuten) und 400m Lagen (5:38,28 Minuten) zum Einsatz kam. Anna Schuler hatte 50m (29,99) und 100m Freistil (1:04,37 Minuten), sowie 100m Schmetterling (1:10,52 Minuten) als Aufgabe. Dafür gab es 1581 Punkte. Deren 1.555 steuerte Franziska Vester mit 2:22,27 Minuten über 200m, 5:00,66 Minuten über 400m und 10:17,24 Minuten über 800m Freistil bei. Nur zweimal im Einsatz war Denise Lachnit, die seit dem vergangenen Sommer an einer langwierigen Schulterverletzung laboriert. Sie kam mit 36,60 Minuten über 50m und 1:18,97 Minuten über 100m Brust zu 1126 Punkten.
Isabel Mansel kam mit 33,78 Sekunden über 50m und 1:12,45 Minuten über 100m Rücken zu 1082 Punkte. Mit 38,01 Sekunden über 50m und 3:00,15 Minuten über 200m Brust kam Sandra Zeck auf 978 Zähler. Sieben weniger waren es für Sina Heindl für deren 10:37,97 Minuten über 800m Freistil und 2:37,06 Minuten über 200m Rücken. Nochmals drei weniger waren es für die nach über zweijähriger Wettkampfpause reaktivierte Natalie Mackintosh, die die 50m Rücken in 34,26 Sekunden und die 50m Schmetterling in 33,40 Sekunden zurücklegte. Lara Jäckle mit 30,46 Sekunden über 50m Freistil (die 487 Punkte einbrachten) und Julia von Abel mit 2:51,50 Minuten über 200m Schmetterliung (379 Punkte) vervollständigten das Team.


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