Nutzung Bud-Spencer-Freibad 2019 - Hinweise zur Nutzung Herbst 2019

Wie bereits seit 2012 steht auch 2019 den Mitgliedern des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd wieder die zusätzliche Nutzung des Bud-Spencer-Freibades in der Vor- und Nachsaison zur Verfügung. Als Schwimmvereinsmitglied können Sie das Bud-Spencer-Bad (ohne zusätzliche Kosten) noch vier Wochen nach der Schließung für die Allgemeinheit nutzen. Zu diesen vereinsinternen Zeiten stehen zur Verfügung: das Sportbecken (50m Bahn, ca. 24 Grad Wassertemperatur, die Liege- und Sitzstufen um das Becken sowie die Wärmehalle (mit Duschen+ Toiletten).

Unsere Nutzungszeiten sind montags bis samstags von 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitraum: Montag, 16. September 2019 bis Samstag, 12. Oktober 2019

(Falls die Bäderbetriebe beschließen, erst am 22. September das Bad zu schließen, verschiebt sich die SVG-Nutzung um eine Woche)

Auch am Feiertag 3. Oktober ist das Bad für den SVG geöffnet.

 

Wie in den vergangenen Jahren sind an die Nutzung des Bades Bedingungen geknüpft, die einzuhalten sind. Den Inhalt über die „Rechte & Pflichten“ können Sie aus der beiliegenden „Einverständniserklärung“ entnehmen. Ein Zutritt als SVG-Vereinsmitglied ohne diese unterschriebene Erklärung ist nicht möglich. Sollten Sie die Erklärung bereits im Frühjahr 2019 unterschrieben haben, ist eine erneute Unterschrift nicht erforderlich.

Hinweis: Bei Minderjährigen (Kinder) ist der Eintritt nur mit einem erwachsenen SVG - Vereinsmitglied oder einem SVG - Übungsleiter möglich. Nach Vorlage der unterschriebenen Einverständniserklärung erhalten Sie über die SVG-Geschäftsstelle Ihre zeitlich begrenzte nicht übertragbare Einlasskarte. Außerdem werden die Einlasskarten am Montag, 9. September (18:30 – 20:15 Uhr) und am Montag, 16. September (16:30 – 20:00 Uhr) im Hallenbad ausgegeben. Bitte bringen Sie die Einverständniserklärung vollständig ausgefüllt und unterschrieben zur Abholung Ihrer Einlasskarte mit. Bitte führen Sie bei den vereinsinternen Nutzungszeiten immer Ihren SVG-Mitgliederausweis bei sich. Stichprobenartige Kontrollen sind möglich. Der Vorstand des Schwimmvereins wünscht Ihnen viel Spaß und Freude bei der zusätzlichen Nutzung. Bei Fragen können Sie sich gerne an die SVG-Geschäftstelle wenden.

 

Einverständniserklärung

 

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften Berlin - Edelmetall für Marie Fuchs und Philipp Dalferth

Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin überzeugten die Gmünder Mädels und Jungs mit einer Vielzahl von persönlichen Bestzeiten

 

Eine Silbermedaille durch Marie Fuchs über 200 Meter Lagen und eine Bronzemedaille durch Philipp Dalferth über 200 Meter Freistil, dazu sieben Finalteilnahmen und 15 persönliche Bestzeiten – das war die gute Ausbeute der vier Mädels und vier Jungs des Schwimmvereins Gmünd bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin. Chefcoach Patrick Engel und Nachwuchstrainer Peter Stich waren deshalb mit den Leistungen ihrer Schützlinge „sehr zufrieden".

 

Dabei verschwieg Engel aber nicht, „dass eigentlich mehr drin war". Und zwar ausgerechnet bei Philipp Dalferth (Jahrgang 2001), der im Finale über 200 Meter Freistil in 1.54,31 Minuten als Bronzemedaillengewinner anschlug. Die Vorläufe hatte er in persönlicher Bestzeit von 1.54,29 Minuten als Erster abgeschlossen. „Er hätte beherzter angreifen sollen", befand Patrick Engel, „dann wäre er Deutscher Meister geworden". Aber Edelmetall muss man bei deutschen Meisterschaften erst einmal holen. Seine gute Form unterstrich Philipp mit neuem Hausrekord von 53,30 Sekunden und Platz 17 über 100 Meter Freistil. Nicht ganz zufrieden war er mit 4.11,33 Minuten und Rang 11 über 400 Meter Freistil.

 

Marie Fuchs (2005) schwamm in allen ihren Rennen persönliche Bestzeiten. Bei ihrer zweiten Teilnahme an den „Deutschen" in Berlin war die Nervosität aufgrund der eigenen hohen Erwartungshaltung sehr groß. Das zeigte sich in den Vorläufen über 200 Meter Lagen und 200 Meter Brust, weil sie unbedingt die Finals erreichen wollte. Das gelang ihr auf den Punkt – sie wurde jeweils Achte. In den Endläufen „explodierte" sie dann förmlich. Über 200 Meter Lagen fischte sie sogar in persönlicher Bestzeit von 2.27,00 Minuten die Silbermedaille aus dem 50-Meter-Becken. Die Freude über diesen sensationellen Erfolg war natürlich riesengroß. Auch über 50 Meter Freistil stand Marie als Vorlaufsechste in Bestzeit von 27,52 Sekunden im Finale, das sie als Achte in 27,80 Sekunden beendete. Über 200 Meter Brust verbesserte sie sich im Endlauf auf 2.43,34 Minuten und wurde damit überraschend Sechste. Persönliche Bestzeiten erzielte sie ferner über 100 Meter Freistil in 1.01,41 Minuten (Platz 21), 100 Meter Brust in 1.18,38 Minuten (Rang 14) und über 50 Meter Freistil in 30,18 Sekunden (16.).

 

Paula Fuchs (2005) hatte sich selbst hohe Ziele gesteckt. Die daraus resultierende Nervosität zeigte sich vor allem in ihrem ersten Rennen über 200 Meter Rücken – sie landete in 2.29,97 Minuten und neuer persönlichen Bestzeit auf Rang 15. Über 200 Meter Lagen in 2.31,25 Minuten auf Rang 13 und besonders über 100 Meter Rücken in 1.09.09 Minuten erstmals unter der 70-Sekundengrenze als 19. überzeugte sie mit neuen Hausrekorden.

 

Neele Rapp (2004) erhoffte sich ehrgeizig über 50 Meter Freistil eine Zeit unter 28 Sekunden, ihre Trainer waren mit den 28,35 Sekunden aber „einverstanden". Für Hanna Fuchs (2002) war schon die Qualifikation für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften ein Riesenerfolg. Umso bemerkenswerter, dass sie den Vorlauf über 50 Meter Brust in persönlicher Bestzeit von 34,34 Sekunden als Achte beendete und sich damit fürs Finale qualifizierte. Das steigerte sie sich nochmals und schlug in 33,93 Sekunden sogar als Sechste an. Damit schaffte sie sogar die Norm für die offenen Deutschen Meisterschaften im August in Berlin – ein maximaler Erfolg. Einen solchen durfte auch Yannik Kohleisen (2003) für sich verbuchen. Er verbesserte seine eigene Bestmarke über 200 Meter Rücken auf 2.17,55 Minuten, was ihm den beachtlichen 15. Rang einbrachte. Auch seine 1.05,64 Minuten als Zwischenzeit bei 100 Meter bedeuteten Hausrekord.

 

Etwas hinter den Erwartungen blieben die Schenke-Brüder. Hannes Schenke (2004) schwamm zwar über 100 Meter Freistil mit 56,37 Sekunden und mit 2.05,03 Minuten über 200 Meter Freistil noch nie schneller, Patrick Engel hatte allerdings mehr als die Plätze 19 und 17 erhofft. Auch bei Max Luka Schenke (2002) lief es nicht nach Wunsch – Platz 26 über 200 Meter Freistil in 2.02,42 Minuten reichte ebenso nicht zum Endlauf die die zehnten Plätze über 800 Meter Freistil in 8.05,96 Minuten und über 1500 Meter Freistil in 16.55,48 Minuten.

 


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