Marie Fuchs mit gutem Einstand beim Bundesstützpunkt-Testwettkampf in Heidelberg

„Endlich geht es wieder los“ war die einhellige Resonanz der Schwimmer die nach einem halben Jahr Pause aufgrund der Corona-Pandemie am vergangenen Wochenende endlich wieder ins Wettkampfbecken zurückkehren durften. Der Deutsche Schwimmverband organisierte an den Bundesstützpunkten Berlin und Heidelberg unter strengen Hygienekonzepten erste Wettkämpfe an denen jedoch ausschließlich Bundeskaderathleten an den Start gehen durften. Mit dabei vom Schwimmverein Schwäbisch Gmünd Marie Fuchs, die dem Nachwuchskader (NK-2) des DSV angehört und die in Heidelberg viermal an den Start ging, dabei in drei Rennen neue persönliche Bestzeiten erzielen konnte und sich über einen gelungenen Wettkampfeinstand freuen konnte.

 

Groß war die Spannung vor diesem seit der DMS im Februar ersten Wettkampf auf der 50 m Bahn im Heidelberger Bundesleistungszentrum. Umso erfreulicher die Leistungen von Marie Fuchs. Gleich bei ihrem ersten Start über 100 m Freistil schrammte sie nur ganz knapp an der begehrten Minuten-Grenze vorbei, verbesserte sich jedoch um mehr als eine Sekunde auf 1:00,07 Min. und war als Fünfte des Teilnehmerfeldes schnellste ihres Jahrgangs 2005.

 

Auch über die 200 m Lagen konnte sie sich hauchdünn auf 2:26,99 Min. verbessern, wobei sie knapp hinter ihrer Konkurrentin Saskia Blasius (TSV Neustadt, 2:26,48 Min.) ins Ziel kam.

 

Einziges Rennen bei dem sie mit ihrer Leistung haderte waren die 200 m Brust wo sie nicht in den richtigen Rhythmus kam und in 2:46,84 Min. nicht an ihre Bestzeit heran kam.

 

Dafür freute sich die 15-jährige HBG-Schülerin in  0:27,38 Min. im 50 m – Freistilsprint eine neue Bestzeit zu schwimmen und sich damit in der aktuellen DSV-Bestenliste auf Rang 4 ihres Jahrgangs 2005 zu platzieren.

 


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